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Väter und Söhne

nach Turgenev von Brian Friel 
Deutsch von Inge und Gottfried Greiffenhagen 

Premierendatum: 26.04.2019

Zwei junge Männer kehren vom Studium zurück in die Provinz – und glauben an nichts mehr. Die jungen Nihilisten stellen nicht nur ihre Väter, sondern gleich jegliche Autorität in Frage. In seinem heiter-melancholischen Werk Väter und Söhne erzählt Turgenev vor dem Hintergrund großer gesellschaftlicher Umwälzungen von Generationenkonflikten, der Angst vor Veränderung und dem Kampf für das Neue – und von der Suche nach dem kleinen, privaten Glück. Sascha Hawemann, ein Kenner und Liebhaber der russischen Literatur, bringt den sowohl realistischen als auch poetischen Roman, den Thomas Mann auf eine einsame Insel mitgenommen hätte, als großes Schauspielertheater auf die Bühne. Hawemann, laut Deutschlandradio Kultur ein wichtiger Regisseur, auf den man achten sollte, inszeniert erstmals in Schwerin.

Inszenierung Sascha Hawemann
Bühnenbild Wolf Gutjahr
Dramaturgie Jenny Flügge
Mit:
Arkadij Nikolajitsch Kirsanow Janis Kuhnt
Jewgenij Wasiljew Bazarow Robert Höller
Nikolai Petrowitsch Kirsanow Martin Brauer
 
Pawel Petrowitsch Kirsanow Jochen Fahr
Wasilij Iwanowitsch Bazarow Martin Neuhaus
Fenitschka Fedosja Nikolajewna Katia Fellin
Anna Sergejewna Odinzowa Jennifer Sabel
Katerina Sergejewna Julia Keiling
Vera, eine Revolutionärin Julia Keiling
Prokofjitsch Klaus Bieligk

Väter und Söhne

nach Turgenev von Brian Friel 
Deutsch von Inge und Gottfried Greiffenhagen 

Inszenierung Sascha Hawemann
Bühnenbild Wolf Gutjahr
Dramaturgie Jenny Flügge
Mit:
Arkadij Nikolajitsch Kirsanow Janis Kuhnt
Jewgenij Wasiljew Bazarow Robert Höller
Nikolai Petrowitsch Kirsanow Martin Brauer
 
Pawel Petrowitsch Kirsanow Jochen Fahr
Wasilij Iwanowitsch Bazarow Martin Neuhaus
Fenitschka Fedosja Nikolajewna Katia Fellin
Anna Sergejewna Odinzowa Jennifer Sabel
Katerina Sergejewna Julia Keiling
Vera, eine Revolutionärin Julia Keiling
Prokofjitsch Klaus Bieligk

Zwei junge Männer kehren vom Studium zurück in die Provinz – und glauben an nichts mehr. Die jungen Nihilisten stellen nicht nur ihre Väter, sondern gleich jegliche Autorität in Frage. In seinem heiter-melancholischen Werk Väter und Söhne erzählt Turgenev vor dem Hintergrund großer gesellschaftlicher Umwälzungen von Generationenkonflikten, der Angst vor Veränderung und dem Kampf für das Neue – und von der Suche nach dem kleinen, privaten Glück. Sascha Hawemann, ein Kenner und Liebhaber der russischen Literatur, bringt den sowohl realistischen als auch poetischen Roman, den Thomas Mann auf eine einsame Insel mitgenommen hätte, als großes Schauspielertheater auf die Bühne. Hawemann, laut Deutschlandradio Kultur ein wichtiger Regisseur, auf den man achten sollte, inszeniert erstmals in Schwerin.

Premierendatum: 26.04.2019

Termine / Tickets

  • Apr Fr
    26
    19.30 Uhr
    Großes Haus

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  • So
    28
    18.00 Uhr
    Großes Haus

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  • Mai Mi
    01
    18.00 Uhr
    Großes Haus

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  • Sa
    11
    19.30 Uhr
    Großes Haus

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  • Mi
    29
    19.30 Uhr
    Großes Haus

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  • Jun Fr
    07
    19.30 Uhr
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