Schlafen Fische?

von Jens Raschke 
Mobile Produktion 
Für Kinder ab 8 Jahren 

Letzten Montag ist Jette zehn geworden. Zehn. ‚Das ist eine Eins mit einer Null dahinter‘, weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man ‚zweistellig‘. Schon ein komisches Gefühl irgendwie, zweistellig zu sein. Findet Jette. Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Und was ist das eigentlich, „sterben“? Was passiert mit uns, wenn wir „tot“ sind? Ist der Tod wirklich der „große Bruder des Schlafes“? Und überhaupt: Schlafen Fische eigentlich auch?

Hier finden Sie den Beitrag von TV-Schwerin

Inszenierung Nele Tippelmann
Ausstattung Nina Sievers
Dramaturgie Katja Mickan
 
Mit:
Superpizzalieferboy Wiebke Rohloff

„ „Das Publikum zeigte sich begeistert von der Inszenierung Nele Tippelmanns… Mal fröhlich und fantasiereich, mal trotzig, böse, nachdenklich und natürlich auch traurig. […] In dem liebevoll inszenierten Stück […] geht es nicht um Antworten, sondern vor Allem um unseren Umgang mit den großen und kleinen Fragen des Lebens.“ “

31.01.2017, Viviane Offenwanger, Schweriner Volkszeitung

„ „Nicht immer traurig, auch zum Schmunzeln!“ “

01.02.2017, Elde Express

„ Wiebke Rohloff und Carolin Bauer bilden ein brilliantes Team, das die Fallhöhe bis zum Finale mit viel Energie und Fingerspitzengefühl aufrecht erhält. […]Die ideenreiche Inszenierung macht den Stoff plastisch und erlebbar. […]Das Stück hat nicht den Anspruch, den Zuschauer mit erhobenem Finger über Leben und Tod zu belehren. Es ist eher eine sanfte Einladung, sich mit diesem schweren Thema auseinander zu setzen. “

TV:Schwerin

Schlafen Fische?

von Jens Raschke 
Mobile Produktion 
Für Kinder ab 8 Jahren 

Inszenierung Nele Tippelmann
Ausstattung Nina Sievers
Dramaturgie Katja Mickan
 
Mit:
Superpizzalieferboy Wiebke Rohloff

Letzten Montag ist Jette zehn geworden. Zehn. ‚Das ist eine Eins mit einer Null dahinter‘, weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man ‚zweistellig‘. Schon ein komisches Gefühl irgendwie, zweistellig zu sein. Findet Jette. Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Und was ist das eigentlich, „sterben“? Was passiert mit uns, wenn wir „tot“ sind? Ist der Tod wirklich der „große Bruder des Schlafes“? Und überhaupt: Schlafen Fische eigentlich auch?

Hier finden Sie den Beitrag von TV-Schwerin

„Das Publikum zeigte sich begeistert von der Inszenierung Nele Tippelmanns… Mal fröhlich und fantasiereich, mal trotzig, böse, nachdenklich und natürlich auch traurig. […] In dem liebevoll inszenierten Stück […] geht es nicht um Antworten, sondern vor Allem um unseren Umgang mit den großen und kleinen Fragen des Lebens.“

Viviane Offenwanger, Schweriner Volkszeitung , 31.01.2017

„Nicht immer traurig, auch zum Schmunzeln!“

Elde Express , 01.02.2017

Wiebke Rohloff und Carolin Bauer bilden ein brilliantes Team, das die Fallhöhe bis zum Finale mit viel Energie und Fingerspitzengefühl aufrecht erhält. […]Die ideenreiche Inszenierung macht den Stoff plastisch und erlebbar. […]Das Stück hat nicht den Anspruch, den Zuschauer mit erhobenem Finger über Leben und Tod zu belehren. Es ist eher eine sanfte Einladung, sich mit diesem schweren Thema auseinander zu setzen.

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