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Neugierig auf Hexenjagd

 

Pulitzer-Preisträger Arthur Miller gelang mit seinem berühmten und bis heute viel gespielten Stück HEXENJAGD (1953) ein packendes Drama über zutiefst gespaltene Gesellschaft, in der Misstrauen, Habgier und Vorurteile an der Tagesordnung sind. Und zugleich schrieb er ein Stück über eine Liebe, die bereit ist über Leichen zu gehen. 

Historische Grundlage bildeten die Hexenprozesse, die 1692 die amerikanische Kleinstadt Salem erschütterten. Doch der Mechanismus von Verfolgung und Denunziation ist frappierend aktuell. Wieso kommt es in Gesellschaften immer wieder zu Hexenjagden? Wieviel sind Menschen bereit für ihre Überzeugungen zu opfern? Und was waren die persönlichen und politischen Triebfedern für Arthur Miller auf der Höhe des Kalten Krieges HEXENJAGD zu verfassen?

Im Gespräch mit Schauspieldirektor und Regisseur Martin Nimz und Schauspielern des Ensembles geht Dramaturgin Jenny Flügge diesen und anderen Fragen zu Stück und Inszenierungsarbeit nach. Künstler und Bühnenbildner Joachim Hamster Damm, der in Schwerin bereits die Ausstattung für Steffi Kühnerts Inszenierungen SEIN ODER NICHTSEIN und DIE RATTEN entwarf, zeigt und erzählt gemeinsam mit Kostümbildnerin Luisa Pahlke wie sich eine puritanische Kleinstadt auf die Bühne des Großen Hauses zaubern lässt.

Beim Spielfilm nennt es sich „Making of“ – am Mecklenburgischen Staatstheater erfährt man unter dem Label NEUGIERIG AUF alles über die Hintergründe zu den Premieren im Großen Haus. Mal als Matinee an einem Sonntagvormittag im Konzertfoyer, mal als Besuch einer Probe im Großen Haus; gemeinsam mit dem jeweiligen Regieteam und Ensemblemitgliedern präsentiert die Dramaturgie im lockeren Talk Wissenswertes zur aktuellen Produktion, zum Regiekonzept und zum Stand der Proben. Und Beiträge beteiligter Künstler machen Lust auf mehr.

Neugierig auf Hexenjagd

 

Pulitzer-Preisträger Arthur Miller gelang mit seinem berühmten und bis heute viel gespielten Stück HEXENJAGD (1953) ein packendes Drama über zutiefst gespaltene Gesellschaft, in der Misstrauen, Habgier und Vorurteile an der Tagesordnung sind. Und zugleich schrieb er ein Stück über eine Liebe, die bereit ist über Leichen zu gehen. 

Historische Grundlage bildeten die Hexenprozesse, die 1692 die amerikanische Kleinstadt Salem erschütterten. Doch der Mechanismus von Verfolgung und Denunziation ist frappierend aktuell. Wieso kommt es in Gesellschaften immer wieder zu Hexenjagden? Wieviel sind Menschen bereit für ihre Überzeugungen zu opfern? Und was waren die persönlichen und politischen Triebfedern für Arthur Miller auf der Höhe des Kalten Krieges HEXENJAGD zu verfassen?

Im Gespräch mit Schauspieldirektor und Regisseur Martin Nimz und Schauspielern des Ensembles geht Dramaturgin Jenny Flügge diesen und anderen Fragen zu Stück und Inszenierungsarbeit nach. Künstler und Bühnenbildner Joachim Hamster Damm, der in Schwerin bereits die Ausstattung für Steffi Kühnerts Inszenierungen SEIN ODER NICHTSEIN und DIE RATTEN entwarf, zeigt und erzählt gemeinsam mit Kostümbildnerin Luisa Pahlke wie sich eine puritanische Kleinstadt auf die Bühne des Großen Hauses zaubern lässt.

Beim Spielfilm nennt es sich „Making of“ – am Mecklenburgischen Staatstheater erfährt man unter dem Label NEUGIERIG AUF alles über die Hintergründe zu den Premieren im Großen Haus. Mal als Matinee an einem Sonntagvormittag im Konzertfoyer, mal als Besuch einer Probe im Großen Haus; gemeinsam mit dem jeweiligen Regieteam und Ensemblemitgliedern präsentiert die Dramaturgie im lockeren Talk Wissenswertes zur aktuellen Produktion, zum Regiekonzept und zum Stand der Proben. Und Beiträge beteiligter Künstler machen Lust auf mehr.

Termine / Tickets


  • 24.02.2019
    11.00 Uhr
    Konzertfoyer