Diese Webseite verwendet Cookies zur Auswertung der Aufrufe. Sie haben auf dieser Webseite die Möglichkeit personenbezogene Daten zu übermitteln. Ihr Besuch auf dieser Webseite kann von externen Unternehmen ausgewertet werden. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.

My Fair Lady

Musical von Frederick Loewe und Alan J. Lerner 

Stückdauer: ca. 3 Stunden , eine Pause

Die Sprache macht den Menschen, nicht die Herkunft! Davon ist Henry Higgins, Professor für Phonetik, überzeugt. Als er der Blumenverkäuferin Eliza Doolittle begegnet und ihren Gassenslang bemerkt, sieht er die Gelegenheit gekommen, seine Theorie unter Beweis zu stellen. Higgins nimmt die Herausforderung an, das Mädchen durch Sprachübungen so umzukrempeln, dass sie in kürzester Frist in die feine Gesellschaft eingeführt werden kann. Eliza wittert die Chance für ein besseres Leben und zieht bei Higgins ein. Schon bald trägt der strapaziöse Unterricht erste Früchte. Am Ende gelingt das Experiment tatsächlich. Doch da will Eliza sich nicht länger mit der Rolle als Versuchsobjekt abfinden...

Vor sechzig Jahren kam MY FAIR LADY am Broadway in New York heraus und zählt seitdem zu den meistgespielten Musicals. Allein die erste Aufführungsserie erreichte fast dreitausend Vorstellungen. Und im deutschsprachigen Raum wurde durch das Erfolgsstück die Gattung Musical überhaupt erst populär. Seine bis heute andauernde Beliebtheit verdankt es den vielen eingängigen Melodien wie „Es grünt so grün“, „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“ oder „Bringt mich pünktlich zum Altar“ – allesamt viel gesungene Evergreens.

Inszenierung Toni Burkhardt
Musikalische Leitung Martin Schelhaas
Choreographie Jutta Ebnother
Choreinstudierung Ulrich Barthel / Helmut Sonne
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Henry Higgins Jochen Fahr
Eliza Doolittle Katrin Hübner
Alfred P. Doolittle Christoph Reiche
Oberst Pickering Christian Hees
Freddy Eynsford-Hill Matthias Koziorowski
Mrs. Higgins Elfie Schrodt
1. Stubenmädchen Daniela Sieveke
2. Stubenmädchen Kathrin Voß
1. Obsthändler Tomoji Okita
 
3. Obsthändler Cornelius Lewenberg
4. Obsthändler Martin Scheil
Mrs. Eynsford-Hill Undine Labahn / Martina Leder
Ein Mann aus Hoxton Cornelius Lewenberg
Lord Boxington Michael Meiske
Polizist Tomoji Okita
Blumenmädchen Kaori Okita
Zoltan Karpathy Cornelius Lewenberg
Mrs. Higgins' Zofe Anne Ruth Kiefer
Opernchor
Ballettensemble
Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

„ Katrin Hübner als zauberhafte Eliza, die schon in der Gosse jene selbstbewusste Würde andeutet, die sie als Lady so souverän entfalten wird, mit einer intelligenten Stimmgestaltung, vom Parlando über den Musicalsound bis zur großen Opernstimme, die sie an den emotionalen Höhepunkten aufsteigen lässt. Der Schauspieler Jochen Fahr als sympathisches Ekel Higgins von kaltschnäuziger und zugleich begriffsstutziger Intellektualität, immer mit einem Schuss naiver Jungenhaftigkeit. [...] Das hat, ohne prahlenden Glamour, Schwung und eine leichte Eleganz, Derbheit und stimmiges Sentiment, Humor und lächelnde Ironie und wird von Regisseur Burkhardt sorgfältig mit behutsamen Gags und witzigen Effekten bestickt, bis hin zu dem wunderbar ironischen Happy End. “

14.11.2016, Heinz-Jürgen Staszak

„ Die neue Inszenierung des Musicals von Operndirektor Toni Burkhardt in Schwerin anzusehen, ist ein Muss für jeden Theaterfreund. Ihre Premiere wurde im ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters unter Jubel und Bravorufen mit stürmischem Applaus gefeiert. [...] Toni Burkhardt gelingt eine durchweg temporeiche, fantasievolle Aufführung mit spritziger Dialogführung und köstlichem Wortwitz, nur unterbrochen durch immer wieder aufbrausenden Szenenapplaus. [...] Katrin Hübner und Jochen Fahr geben als Eliza und Higgins auf der Bühne ein faszinierendes Paar. [...] Kurz: von Anfang bis Ende eine tolle Aufführung! “

14.11.2016, Michael Baumgartl

My Fair Lady

Musical von Frederick Loewe und Alan J. Lerner 

Inszenierung Toni Burkhardt
Musikalische Leitung Martin Schelhaas
Choreographie Jutta Ebnother
Choreinstudierung Ulrich Barthel / Helmut Sonne
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Henry Higgins Jochen Fahr
Eliza Doolittle Katrin Hübner
Alfred P. Doolittle Christoph Reiche
Oberst Pickering Christian Hees
Freddy Eynsford-Hill Matthias Koziorowski
Mrs. Higgins Elfie Schrodt
1. Stubenmädchen Daniela Sieveke
2. Stubenmädchen Kathrin Voß
1. Obsthändler Tomoji Okita
 
3. Obsthändler Cornelius Lewenberg
4. Obsthändler Martin Scheil
Mrs. Eynsford-Hill Undine Labahn / Martina Leder
Ein Mann aus Hoxton Cornelius Lewenberg
Lord Boxington Michael Meiske
Polizist Tomoji Okita
Blumenmädchen Kaori Okita
Zoltan Karpathy Cornelius Lewenberg
Mrs. Higgins' Zofe Anne Ruth Kiefer
Opernchor
Ballettensemble
Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

Die Sprache macht den Menschen, nicht die Herkunft! Davon ist Henry Higgins, Professor für Phonetik, überzeugt. Als er der Blumenverkäuferin Eliza Doolittle begegnet und ihren Gassenslang bemerkt, sieht er die Gelegenheit gekommen, seine Theorie unter Beweis zu stellen. Higgins nimmt die Herausforderung an, das Mädchen durch Sprachübungen so umzukrempeln, dass sie in kürzester Frist in die feine Gesellschaft eingeführt werden kann. Eliza wittert die Chance für ein besseres Leben und zieht bei Higgins ein. Schon bald trägt der strapaziöse Unterricht erste Früchte. Am Ende gelingt das Experiment tatsächlich. Doch da will Eliza sich nicht länger mit der Rolle als Versuchsobjekt abfinden...

Vor sechzig Jahren kam MY FAIR LADY am Broadway in New York heraus und zählt seitdem zu den meistgespielten Musicals. Allein die erste Aufführungsserie erreichte fast dreitausend Vorstellungen. Und im deutschsprachigen Raum wurde durch das Erfolgsstück die Gattung Musical überhaupt erst populär. Seine bis heute andauernde Beliebtheit verdankt es den vielen eingängigen Melodien wie „Es grünt so grün“, „Ich hätt’ getanzt heut’ Nacht“ oder „Bringt mich pünktlich zum Altar“ – allesamt viel gesungene Evergreens.

Stückdauer: ca. 3 Stunden , eine Pause

Auszüge aus Pressestimmen

Katrin Hübner als zauberhafte Eliza, die schon in der Gosse jene selbstbewusste Würde andeutet, die sie als Lady so souverän entfalten wird, mit einer intelligenten Stimmgestaltung, vom Parlando über den Musicalsound bis zur großen Opernstimme, die sie an den emotionalen Höhepunkten aufsteigen lässt. Der Schauspieler Jochen Fahr als sympathisches Ekel Higgins von kaltschnäuziger und zugleich begriffsstutziger Intellektualität, immer mit einem Schuss naiver Jungenhaftigkeit. [...] Das hat, ohne prahlenden Glamour, Schwung und eine leichte Eleganz, Derbheit und stimmiges Sentiment, Humor und lächelnde Ironie und wird von Regisseur Burkhardt sorgfältig mit behutsamen Gags und witzigen Effekten bestickt, bis hin zu dem wunderbar ironischen Happy End.

Ostsee-Zeitung, 14.11.2016, Heinz-Jürgen Staszak

Die neue Inszenierung des Musicals von Operndirektor Toni Burkhardt in Schwerin anzusehen, ist ein Muss für jeden Theaterfreund. Ihre Premiere wurde im ausverkauften Großen Haus des Staatstheaters unter Jubel und Bravorufen mit stürmischem Applaus gefeiert. [...] Toni Burkhardt gelingt eine durchweg temporeiche, fantasievolle Aufführung mit spritziger Dialogführung und köstlichem Wortwitz, nur unterbrochen durch immer wieder aufbrausenden Szenenapplaus. [...] Katrin Hübner und Jochen Fahr geben als Eliza und Higgins auf der Bühne ein faszinierendes Paar. [...] Kurz: von Anfang bis Ende eine tolle Aufführung!

Schweriner Volkszeitung, 14.11.2016, Michael Baumgartl