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Kunst

Komödie von Yasmina Reza 
Aus dem Französischen von Eugen Helmlé 

Stückdauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Premierendatum: 16.12.2017

Serge hat sich für 200 000 Francs ein Gemälde gekauft: 1,20 x 1,60 Meter groß, weiße Streifen auf weißem Untergrund. Sein Freund Marc ist entsetzt. Ihr gemeinsamer Freund Yvan hingegen versucht, es sich mit keinem von beiden zu verderben und bezieht vorsichtshalber erstmal gar keine Stellung. Doch dann entbrennt an der grundsätzlichen Frage, was Kunst ist, ein erbitterter Streit um den Wert von fünfzehn Jahren (Männer-) Freundschaft. Und während Marc ernsthaft an Serges Verstand zweifelt, verzweifelt Yvan an seiner bevorstehenden Hochzeit und Serge an Marcs Ignoranz. Ein Wort gibt das nächste und der rasante Schlagabtausch der Freunde mündet in immer wahnwitzigeren Wortgefechten. Endlich scheint es an der Zeit, sich alles zu sagen, worüber man die letzten fünfzehn Jahre bewusst geschwiegen hat – und bewaffnet mit einem schier unerschöpflichen Vorrat verbaler Munition schießt jeder gegen jeden. Bis einer heult?

Unglaublich komisch und ziemlich böse: Nicht umsonst ist die Schriftstellerin, Schauspielerin und Regisseurin Yasmina Reza die weltweit meistgespielte zeitgenössische Dramatikerin. Ihre klugen und pointierten Konversationskomödien, längst moderne Klassiker des Komödienrepertoires, spielen so scharfsinnig wie humorvoll mit gesellschaftlichen Konventionen – und legen die Abgründe hinter der Fassade aufgeklärter Bürgerlichkeit offen. Das Stück DER GOTT DES GEMETZELS, das wie auch DREI MAL LEBEN bereits in Schwerin zu sehen war, wurde 2011 erfolgreich von Roman Polański verfilmt. Mit KUNST gelang Yasmina Reza ihr erster großer Welterfolg. In der Regie von Martin Nimz im E-Werk des Mecklenburgischen Staatstheaters zu erleben. 

Hier finden Sie den Trailer.

Inszenierung Martin Nimz
Ausstattung Luisa Pahlke
Dramaturgie Julia Hoppe
 

„ Drei Protagonisten auf der Höhe ihrer Schauspielkunst. [...] Das Premierenpublikum [hat sich] prächtig amüsiert, wie auch der lange und stürmische Beifall bewies. “

„ Regisseur Martin Nimz machte aus der boshaften Eleganz, mit der Yasmina Reza langjährige Freundschaftsbande zum Einsturz bringt und in eifersüchtigen Hass umschlagen lässt, ein komödiantisch-rasantes Fest. [...] [Er verliert] keine Zeit mit harmlosen Vorspielen über ein Unbehagen in der Kultur, sondern findet in Rezas genüsslich boshafter Sprache von Anfang an starke Selbstentlarvungen des Mittelschicht-Bourgois. “

18.12.2017, Dietrich Pätzold

Kunst

Komödie von Yasmina Reza 
Aus dem Französischen von Eugen Helmlé 

Inszenierung Martin Nimz
Ausstattung Luisa Pahlke
Dramaturgie Julia Hoppe
 

Serge hat sich für 200 000 Francs ein Gemälde gekauft: 1,20 x 1,60 Meter groß, weiße Streifen auf weißem Untergrund. Sein Freund Marc ist entsetzt. Ihr gemeinsamer Freund Yvan hingegen versucht, es sich mit keinem von beiden zu verderben und bezieht vorsichtshalber erstmal gar keine Stellung. Doch dann entbrennt an der grundsätzlichen Frage, was Kunst ist, ein erbitterter Streit um den Wert von fünfzehn Jahren (Männer-) Freundschaft. Und während Marc ernsthaft an Serges Verstand zweifelt, verzweifelt Yvan an seiner bevorstehenden Hochzeit und Serge an Marcs Ignoranz. Ein Wort gibt das nächste und der rasante Schlagabtausch der Freunde mündet in immer wahnwitzigeren Wortgefechten. Endlich scheint es an der Zeit, sich alles zu sagen, worüber man die letzten fünfzehn Jahre bewusst geschwiegen hat – und bewaffnet mit einem schier unerschöpflichen Vorrat verbaler Munition schießt jeder gegen jeden. Bis einer heult?

Unglaublich komisch und ziemlich böse: Nicht umsonst ist die Schriftstellerin, Schauspielerin und Regisseurin Yasmina Reza die weltweit meistgespielte zeitgenössische Dramatikerin. Ihre klugen und pointierten Konversationskomödien, längst moderne Klassiker des Komödienrepertoires, spielen so scharfsinnig wie humorvoll mit gesellschaftlichen Konventionen – und legen die Abgründe hinter der Fassade aufgeklärter Bürgerlichkeit offen. Das Stück DER GOTT DES GEMETZELS, das wie auch DREI MAL LEBEN bereits in Schwerin zu sehen war, wurde 2011 erfolgreich von Roman Polański verfilmt. Mit KUNST gelang Yasmina Reza ihr erster großer Welterfolg. In der Regie von Martin Nimz im E-Werk des Mecklenburgischen Staatstheaters zu erleben. 

Hier finden Sie den Trailer.

Stückdauer: 1 Stunde 30 Minuten, keine Pause
Premierendatum: 16.12.2017

Auszüge aus Pressestimmen

Drei Protagonisten auf der Höhe ihrer Schauspielkunst. [...] Das Premierenpublikum [hat sich] prächtig amüsiert, wie auch der lange und stürmische Beifall bewies.

Regisseur Martin Nimz machte aus der boshaften Eleganz, mit der Yasmina Reza langjährige Freundschaftsbande zum Einsturz bringt und in eifersüchtigen Hass umschlagen lässt, ein komödiantisch-rasantes Fest. [...] [Er verliert] keine Zeit mit harmlosen Vorspielen über ein Unbehagen in der Kultur, sondern findet in Rezas genüsslich boshafter Sprache von Anfang an starke Selbstentlarvungen des Mittelschicht-Bourgois.

Ostsee-Zeitung, 18.12.2017, Dietrich Pätzold

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