3. Sinfoniekonzert

mit Werken von Schubert, Liszt, Panufnik und R. Strauss 

Das Thema Vergänglichkeit hat Komponisten von jeher zu großen Meisterwerken inspiriert. Das 3. Sinfoniekonzert steht im Zeichen dieser Tradition: Den Mittelpunkt des ersten Teils bildet TOTENTANZ – eine hochvirtuose Klavierparaphrase auf das Requiem-Thema „Dies irae“ von Franz Liszt. Der junge russische Pianist Alexey Sychev, der 2015 den 1. Preis des Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerb Weimar-Bayreuth und den Publikumspreis gewann, wird mit diesem Bravourstück brillieren. Im zweiten Teil des Konzertabends stehen das berührende KATYN EPITAPH des polnischen Komponisten Andrzej Panufnik und Richard Strauss‘ frühe Sinfonische Dichtung TOD UND VERKLÄRUNG auf dem Programm. Ganz zu Beginn des Sinfoniekonzerts erklingt ein Werk, das weniger für Vergänglichkeit als für unvergleichliche romantische Poesie bekannt ist: Franz Schuberts Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759, genannt die „Unvollendete“. Am Pult der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin steht Generalmusikdirektor Daniel Huppert.

Das Konzert am Montag, den 05.03. wird moderiert. Vor den Konzerten am 06. und 07.03. wird jeweils 45 Minuten vor Beginn eine kostenlose Einführung im Konzertfoyer angeboten.

 
Mit:
Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

3. Sinfoniekonzert

mit Werken von Schubert, Liszt, Panufnik und R. Strauss 

 
Mit:
Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Das Thema Vergänglichkeit hat Komponisten von jeher zu großen Meisterwerken inspiriert. Das 3. Sinfoniekonzert steht im Zeichen dieser Tradition: Den Mittelpunkt des ersten Teils bildet TOTENTANZ – eine hochvirtuose Klavierparaphrase auf das Requiem-Thema „Dies irae“ von Franz Liszt. Der junge russische Pianist Alexey Sychev, der 2015 den 1. Preis des Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerb Weimar-Bayreuth und den Publikumspreis gewann, wird mit diesem Bravourstück brillieren. Im zweiten Teil des Konzertabends stehen das berührende KATYN EPITAPH des polnischen Komponisten Andrzej Panufnik und Richard Strauss‘ frühe Sinfonische Dichtung TOD UND VERKLÄRUNG auf dem Programm. Ganz zu Beginn des Sinfoniekonzerts erklingt ein Werk, das weniger für Vergänglichkeit als für unvergleichliche romantische Poesie bekannt ist: Franz Schuberts Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759, genannt die „Unvollendete“. Am Pult der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin steht Generalmusikdirektor Daniel Huppert.

Das Konzert am Montag, den 05.03. wird moderiert. Vor den Konzerten am 06. und 07.03. wird jeweils 45 Minuten vor Beginn eine kostenlose Einführung im Konzertfoyer angeboten.

Termine / Tickets


  • 05.03.2018
    18.00 Uhr
    Großes Haus
  • 06.03.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 07.03.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus