2. Sinfoniekonzert

mit Werken von Ibert, Saint-Saens und Mendelssohn Bartholdy 

Mit Werke zweier französischer Komponisten beginnt das 2. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin. Die elegante, eingängige Musiksprache Jacques Iberts beeindruckt durch instrumentationstechnische Virtuosität und souveränes handwerkliches Können. Ibert hatte einen ausgeprägten Sinn für Publikumswirkung und schuf u. a. zahlreiche Filmmusiken. Die beiden folgenden Werke von Saint-Saëns stehen in enger Beziehung zueinander. Zunächst erklingt das erste, sehr kurze Violinkonzert in A-Dur, op. 20. Darauf folgt das populäre und virtuose „Introduction et Rondo capriccioso“, das ursprünglich als mitreißender Finalsatz für das erste Violinkonzert gedacht war. Solistin des Sinfoniekonzerts ist die junge bulgarische Geigerin Liya Petrova, die u. a. von 2010 bis 2013 bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin studierte. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, wurde 2015 Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs und erhilet einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben.

Im zweiten Teil des Konzertes wird mit der „Italienischen“ Sinfonie von Mendelssohn-Bartholdy das Licht des Südens in den Konzertsaal dringen. Der Komponist schrieb die Sinfonie 1831 unter dem Eindruck einer zweijährigen Bildungsreise, die ihn durch zahlreiche Städte Italiens führte. Sie gehört zu den meistaufgeführten Orchesterwerken Mendelssohn Bartholdys. Den spritzigen und leichtfüßigen „südländischen“ Ecksätzen stehen schwermütigere Mittelsätze eher „nordischeren“ Charakters gegenüber. Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin spielt unter der Leitung des Gastdirigenten Elias Grandy. Der Generalmusikdirektor des Theaters und Orchesters Heidelberg zählt zu den interessantesten Dirigenten seiner Generation. Er verfügt über ein ausgesprochen breites Repertoire, das von der Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis bis zu zahlreich dirigierten Uraufführungen reicht. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er als Preisträger des 7. Internationalen Dirigentenwettbewerbs Sir Georg Solti.

Das Konzert am Montag um 18.00 Uhr wird moderiert. Vor dem Beginn der anderen beiden Konzerte am Dienstag und Mittwoch jeweils 19.30 Uhr bieten wir dem Konzertpublikum jeweils 45 Minuten vor Beginn eine kostenlose Einführung im Konzertfoyer an.

2. Sinfoniekonzert

mit Werken von Ibert, Saint-Saens und Mendelssohn Bartholdy 

Mit Werke zweier französischer Komponisten beginnt das 2. Sinfoniekonzert der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin. Die elegante, eingängige Musiksprache Jacques Iberts beeindruckt durch instrumentationstechnische Virtuosität und souveränes handwerkliches Können. Ibert hatte einen ausgeprägten Sinn für Publikumswirkung und schuf u. a. zahlreiche Filmmusiken. Die beiden folgenden Werke von Saint-Saëns stehen in enger Beziehung zueinander. Zunächst erklingt das erste, sehr kurze Violinkonzert in A-Dur, op. 20. Darauf folgt das populäre und virtuose „Introduction et Rondo capriccioso“, das ursprünglich als mitreißender Finalsatz für das erste Violinkonzert gedacht war. Solistin des Sinfoniekonzerts ist die junge bulgarische Geigerin Liya Petrova, die u. a. von 2010 bis 2013 bei Antje Weithaas an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin studierte. Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, wurde 2015 Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs und erhilet einen Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben.

Im zweiten Teil des Konzertes wird mit der „Italienischen“ Sinfonie von Mendelssohn-Bartholdy das Licht des Südens in den Konzertsaal dringen. Der Komponist schrieb die Sinfonie 1831 unter dem Eindruck einer zweijährigen Bildungsreise, die ihn durch zahlreiche Städte Italiens führte. Sie gehört zu den meistaufgeführten Orchesterwerken Mendelssohn Bartholdys. Den spritzigen und leichtfüßigen „südländischen“ Ecksätzen stehen schwermütigere Mittelsätze eher „nordischeren“ Charakters gegenüber. Die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin spielt unter der Leitung des Gastdirigenten Elias Grandy. Der Generalmusikdirektor des Theaters und Orchesters Heidelberg zählt zu den interessantesten Dirigenten seiner Generation. Er verfügt über ein ausgesprochen breites Repertoire, das von der Auseinandersetzung mit der historischen Aufführungspraxis bis zu zahlreich dirigierten Uraufführungen reicht. Internationale Aufmerksamkeit erhielt er als Preisträger des 7. Internationalen Dirigentenwettbewerbs Sir Georg Solti.

Das Konzert am Montag um 18.00 Uhr wird moderiert. Vor dem Beginn der anderen beiden Konzerte am Dienstag und Mittwoch jeweils 19.30 Uhr bieten wir dem Konzertpublikum jeweils 45 Minuten vor Beginn eine kostenlose Einführung im Konzertfoyer an.

Termine / Tickets

  • Dez Mo
    11
    18.00 Uhr
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  • Di
    12
    19.30 Uhr
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  • Mi
    13
    19.30 Uhr
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