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Harald un Maud

Komödie von Colin Higgins up Platt 

Stückdauer: 2 Std., 10 Min. , eine Pause
Premierendatum: 24.03.2018

Harald und Maud könnten unterschiedlicher nicht sein: Er ist ein todessüchtiger, neurotischer junger Mann aus gutem Hause, der die Verkupplungsversuche seiner Mutter mit inszenierten Selbstmorden untergräbt. Sie ist eine lebensfrohe und impulsive Neunundsiebzigjährige, die in gestohlenen Autos durch die Stadt rast und in einem Haus voller bizarrer Erinnerungsstücke am Rande der Stadt lebt. Aber Harald und Maud haben auch viel gemeinsam: Beide gehen gern auf Beerdigungen, beide scheren sich nicht um gesellschaftliche Konventionen, und beide planen – jeder auf seine eigene Art und Weise – ihren baldigen Tod. Doch bevor sich der Kreis schließt, erlebt das ungleiche Paar schwarzhumorige Situationen voll von grotesker Komik, aber auch von melancholischer Poesie und Zärtlichkeit, eine Zeit des Lernens und der Liebe.

Das Theaterstück HAROLD AND MAUDE schrieb Colin Higgins kurz nach der Uraufführung des international außerordentlich erfolgreichen gleichnamigen Films im Jahre 1971. Seine deutschsprachige Erstaufführung erlebte das Werk 1974 am Berliner Renaissance-Theater. Die Rolle der Maud(e) ist eine Paraderolle für die Schauspielerin Elfie Schrodt.

Inszenierung Adelheid Müther
Bühnenbild Kathrin Kegler
Kostüme Marie-Theres Cramer
Dramaturgie Tina Landgraf
Mit:
Harald Scheppel Sasha Bornemann
 
Frau Scheppel, seine Mutter Kerstin Westphal
Marie, Dienstmädchen Anna Reinhard
Dr. Mattler/Pastor Andreas Auer
Kommissar Bernhard Andreas Lembcke
Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

„ HARALD UN MAUD ist gelungenes Kammerspiel, ist Komödie – ist gutes Theater. “

27.03.2018, Karin Gustmann

„ Großes Hollywood auf Platt “

26.03.2018, Helmut Schultz

Harald un Maud

Komödie von Colin Higgins up Platt 

Inszenierung Adelheid Müther
Bühnenbild Kathrin Kegler
Kostüme Marie-Theres Cramer
Dramaturgie Tina Landgraf
Mit:
Harald Scheppel Sasha Bornemann
 
Frau Scheppel, seine Mutter Kerstin Westphal
Marie, Dienstmädchen Anna Reinhard
Dr. Mattler/Pastor Andreas Auer
Kommissar Bernhard Andreas Lembcke
Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

Harald und Maud könnten unterschiedlicher nicht sein: Er ist ein todessüchtiger, neurotischer junger Mann aus gutem Hause, der die Verkupplungsversuche seiner Mutter mit inszenierten Selbstmorden untergräbt. Sie ist eine lebensfrohe und impulsive Neunundsiebzigjährige, die in gestohlenen Autos durch die Stadt rast und in einem Haus voller bizarrer Erinnerungsstücke am Rande der Stadt lebt. Aber Harald und Maud haben auch viel gemeinsam: Beide gehen gern auf Beerdigungen, beide scheren sich nicht um gesellschaftliche Konventionen, und beide planen – jeder auf seine eigene Art und Weise – ihren baldigen Tod. Doch bevor sich der Kreis schließt, erlebt das ungleiche Paar schwarzhumorige Situationen voll von grotesker Komik, aber auch von melancholischer Poesie und Zärtlichkeit, eine Zeit des Lernens und der Liebe.

Das Theaterstück HAROLD AND MAUDE schrieb Colin Higgins kurz nach der Uraufführung des international außerordentlich erfolgreichen gleichnamigen Films im Jahre 1971. Seine deutschsprachige Erstaufführung erlebte das Werk 1974 am Berliner Renaissance-Theater. Die Rolle der Maud(e) ist eine Paraderolle für die Schauspielerin Elfie Schrodt.

Stückdauer: 2 Std., 10 Min. , eine Pause
Premierendatum: 24.03.2018

Auszüge aus Pressestimmen

HARALD UN MAUD ist gelungenes Kammerspiel, ist Komödie – ist gutes Theater.

Ostsee-Zeitung, 27.03.2018, Karin Gustmann

Großes Hollywood auf Platt

Schweriner Volkszeitung, 26.03.2018, Helmut Schultz

Termine / Tickets

  • Okt Di
    30
    19.30 Uhr
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  • Nov Fr
    16
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  • Dez Fr
    07
    19.30 Uhr
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  • Mi
    19
    19.30 Uhr
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  • 24.03.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 29.03.2018
    19.30 Uhr
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  • 04.04.2018
    19.30 Uhr
    E-Werk
  • 08.04.2018
    18.00 Uhr
    E-Werk
  • 11.04.2018
    19.30 Uhr
    Rostock, Volkstheater
  • 14.04.2018
    19.30 Uhr
    Güstrow, Ernst-Barlach-Theater
  • 22.04.2018
    18.00 Uhr
    E-Werk
  • 28.04.2018
    19.30 Uhr
    E-Werk
  • 05.05.2018
    19.30 Uhr
    Theater Putbus
  • 23.05.2018
    19.30 Uhr
    E-Werk
  • 15.09.2018
    19.30 Uhr
    E-Werk
  • 30.09.2018
    18.00 Uhr
    E-Werk
  • 12.10.2018
    19.30 Uhr
    E-Werk