Hänsel und Gretel

Oper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck 

Die in ärmlichen Verhältnissen lebenden Geschwister Hänsel und Gretel haben ihre Mutter verärgert. Zur Strafe müssen sie im Wald nach Beeren suchen. In der Dämmerung verlaufen sich die beiden und müssen die Nacht im Freien verbringen. Am nächsten Morgen bemerken sie ein Häuschen aus Lebkuchen, und die hungrigen Geschwister beginnen zu naschen. Da erscheint die böse Knusperhexe, die die Kinder einfängt, mit der Absicht sie später zu verspeisen. Doch sie hat sich zu früh gefreut, denn Gretel hat der Hexe die Zaubersprüche abgelauscht und kann sie überlisten …

Seit der Uraufführung am 23. Dezember 1893 am Weimarer Hoftheater zählt Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL zu den beliebtesten Opern des Repertoires. Nach ersten von Humperdincks Schwester Adelheid Wette angeregten Kompositionen für eine Theateraufführung im Familienkreis entstand eine durchkomponierte romantische Oper in der Nachfolge der Musikdramen Richard Wagners. Seine Popularität verdankt das Werk der seelenvollen Musik, die malerische, unbekümmert heitere oder dämonische Züge annehmen kann, vor allem aber den volksliedhaften Kinderliedern wie „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz’ mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“.

Operndirektor Toni Burkhardt inszeniert HÄNSEL UND GRETEL in einer märchenhaften Ausstattung für alle, die sich von der Poesie des Opernklassikers verzaubern lassen möchten – Kinder und die, die noch einmal Kind sein wollen.

Musikalische Leitung Martin Schelhaas
Inszenierung Toni Burkhardt
Choreinstudierung Ulrich Barthel / Christiane Sobke / Joseph Feigl
Ausstattung Bernhard Niechotz
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Peter, Besenbinder Yoontaek Rhim
Hänsel, ihr Sohn Sophia Maeno
Gretel, ihre Tochter Katrin Hübner
 
Die Knusperhexe Christian Hees
Sandmännchen Iuliia Tarasova
Taumännchen Iuliia Tarasova
Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin
Kinderchor der Schweriner Singakademie
Chorkinder des Goethe-Gymnasiums Schwerin

Hänsel und Gretel

Oper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck 

Musikalische Leitung Martin Schelhaas
Inszenierung Toni Burkhardt
Choreinstudierung Ulrich Barthel / Christiane Sobke / Joseph Feigl
Ausstattung Bernhard Niechotz
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Peter, Besenbinder Yoontaek Rhim
Hänsel, ihr Sohn Sophia Maeno
Gretel, ihre Tochter Katrin Hübner
 
Die Knusperhexe Christian Hees
Sandmännchen Iuliia Tarasova
Taumännchen Iuliia Tarasova
Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin
Kinderchor der Schweriner Singakademie
Chorkinder des Goethe-Gymnasiums Schwerin

Die in ärmlichen Verhältnissen lebenden Geschwister Hänsel und Gretel haben ihre Mutter verärgert. Zur Strafe müssen sie im Wald nach Beeren suchen. In der Dämmerung verlaufen sich die beiden und müssen die Nacht im Freien verbringen. Am nächsten Morgen bemerken sie ein Häuschen aus Lebkuchen, und die hungrigen Geschwister beginnen zu naschen. Da erscheint die böse Knusperhexe, die die Kinder einfängt, mit der Absicht sie später zu verspeisen. Doch sie hat sich zu früh gefreut, denn Gretel hat der Hexe die Zaubersprüche abgelauscht und kann sie überlisten …

Seit der Uraufführung am 23. Dezember 1893 am Weimarer Hoftheater zählt Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL zu den beliebtesten Opern des Repertoires. Nach ersten von Humperdincks Schwester Adelheid Wette angeregten Kompositionen für eine Theateraufführung im Familienkreis entstand eine durchkomponierte romantische Oper in der Nachfolge der Musikdramen Richard Wagners. Seine Popularität verdankt das Werk der seelenvollen Musik, die malerische, unbekümmert heitere oder dämonische Züge annehmen kann, vor allem aber den volksliedhaften Kinderliedern wie „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz’ mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“.

Operndirektor Toni Burkhardt inszeniert HÄNSEL UND GRETEL in einer märchenhaften Ausstattung für alle, die sich von der Poesie des Opernklassikers verzaubern lassen möchten – Kinder und die, die noch einmal Kind sein wollen.

Stückdauer: 2 Std., 10 Min. , eine Pause
Premierendatum: 08.12.2017

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    08
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