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Hänsel und Gretel

Oper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck 
Libretto von Adelheid Wette 
Für Besucher ab 10 Jahren 

Stückdauer: 2 Std. , eine Pause

Die in ärmlichen Verhältnissen lebenden Geschwister Hänsel und Gretel haben ihre Mutter verärgert. Zur Strafe müssen sie im Wald nach Beeren suchen. In der Dämmerung verlaufen sich die beiden und müssen die Nacht im Freien verbringen. Am nächsten Morgen bemerken sie ein Häuschen aus Lebkuchen, und die hungrigen Geschwister beginnen zu naschen. Da erscheint die böse Knusperhexe, die die Kinder einfängt, mit der Absicht sie später zu verspeisen. Doch sie hat sich zu früh gefreut, denn Gretel hat der Hexe die Zaubersprüche abgelauscht und kann sie überlisten …

Seit der Uraufführung am 23. Dezember 1893 am Weimarer Hoftheater zählt Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL zu den beliebtesten Opern des Repertoires. Nach ersten von Humperdincks Schwester Adelheid Wette angeregten Kompositionen für eine Theateraufführung im Familienkreis entstand eine durchkomponierte romantische Oper in der Nachfolge der Musikdramen Richard Wagners. Seine Popularität verdankt das Werk der seelenvollen Musik, die malerische, unbekümmert heitere oder dämonische Züge annehmen kann, vor allem aber den volksliedhaften Kinderliedern wie „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz’ mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“.

Operndirektor Toni Burkhardt inszeniert HÄNSEL UND GRETEL in einer märchenhaften Ausstattung für alle, die sich von der Poesie des Opernklassikers verzaubern lassen möchten – Kinder und die, die noch einmal Kind sein wollen.

Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Inszenierung Toni Burkhardt
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Peter, Besenbinder Yoontaek Rhim
 
Gretel, ihre Tochter Katrin Hübner
Sandmännchen Iuliia Tarasova / Marina Medvedeva
Taumännchen Iuliia Tarasova / Marina Medvedeva
Chorkinder des Goethe-Gymnasiums Schwerin
Kinderchor der Schweriner Singakademie
Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Hänsel und Gretel

Oper in drei Bildern von Engelbert Humperdinck 
Libretto von Adelheid Wette 
Für Besucher ab 10 Jahren 

Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Inszenierung Toni Burkhardt
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Peter, Besenbinder Yoontaek Rhim
 
Gretel, ihre Tochter Katrin Hübner
Sandmännchen Iuliia Tarasova / Marina Medvedeva
Taumännchen Iuliia Tarasova / Marina Medvedeva
Chorkinder des Goethe-Gymnasiums Schwerin
Kinderchor der Schweriner Singakademie
Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Die in ärmlichen Verhältnissen lebenden Geschwister Hänsel und Gretel haben ihre Mutter verärgert. Zur Strafe müssen sie im Wald nach Beeren suchen. In der Dämmerung verlaufen sich die beiden und müssen die Nacht im Freien verbringen. Am nächsten Morgen bemerken sie ein Häuschen aus Lebkuchen, und die hungrigen Geschwister beginnen zu naschen. Da erscheint die böse Knusperhexe, die die Kinder einfängt, mit der Absicht sie später zu verspeisen. Doch sie hat sich zu früh gefreut, denn Gretel hat der Hexe die Zaubersprüche abgelauscht und kann sie überlisten …

Seit der Uraufführung am 23. Dezember 1893 am Weimarer Hoftheater zählt Humperdincks HÄNSEL UND GRETEL zu den beliebtesten Opern des Repertoires. Nach ersten von Humperdincks Schwester Adelheid Wette angeregten Kompositionen für eine Theateraufführung im Familienkreis entstand eine durchkomponierte romantische Oper in der Nachfolge der Musikdramen Richard Wagners. Seine Popularität verdankt das Werk der seelenvollen Musik, die malerische, unbekümmert heitere oder dämonische Züge annehmen kann, vor allem aber den volksliedhaften Kinderliedern wie „Suse, liebe Suse“, „Brüderchen, komm tanz’ mit mir“ und „Ein Männlein steht im Walde“.

Operndirektor Toni Burkhardt inszeniert HÄNSEL UND GRETEL in einer märchenhaften Ausstattung für alle, die sich von der Poesie des Opernklassikers verzaubern lassen möchten – Kinder und die, die noch einmal Kind sein wollen.

Stückdauer: 2 Std. , eine Pause

Termine / Tickets

  • Dez Do
    06
    19.30 Uhr
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  • Sa
    08
    19.30 Uhr
    Großes Haus

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  • So
    16
    15.00 Uhr
    Großes Haus

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  • Mi
    19
    19.30 Uhr
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  • Fr
    21
    19.30 Uhr
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  • Sa
    22
    19.30 Uhr
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  • Mi
    26
    18.00 Uhr
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  • Jan Fr
    04
    19.30 Uhr
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