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Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire)

von Tennessee Williams 
Deutsch von Helmar Harald Fischer 

Stückdauer: 2 Std., 50 Min. , eine Pause
Premierendatum: 09.02.2018

ENDSTATION SEHNSUCHT gehört zu den meistgespielten amerikanischen Schauspielklassikern, ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis. Für Tennessee Williams bedeutete das leidenschaftliche Drama 1947 den endgültigen Durchbruch. Nach der erfolgreichen Uraufführung am Broadway mit Marlon Brando in seiner ersten großen Hauptrolle, folgte 1951 Elia Kazans legendäre Verfilmung.

Die verarmte Südstaatenschönheit Blanche DuBois besucht ihre Schwester Stella in New Orleans, wo diese mit ihrem Mann Stanley Kowalski ein einfaches, aber glückliches Leben führt. Schnell steht fest, dass Blanche und Stanley sich spinnefeind sind. Und während Blanche versucht, einen Keil zwischen Stella und ihren Mann zu treiben, stellt dieser heimlich Nachforschungen über seine Schwägerin an – mit fatalen Folgen. Voller Hass und Begehren rasen zwei vom Leben Betrogene ungebremst aufeinander zu. Schauspieldirektor Martin Nimz inszeniert ENDSTATION SEHNSUCHT als emotionales Schauspielertheater.

Inszenierung Martin Nimz
Ausstattung Bernd Schneider
Dramaturgie Julia Hoppe
Mit:
 
Ein Arzt Carl Johann Niederste Frielinghaus / Moritz Rabe
Eine Krankenschwester Jennifer Sabel
Ein junger Kassierer Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

„ Die darstellerischen Leistungen sind allererster Güte. Katrin Heinrich spielt Blanche von lasziv bis verzweifelt, Robert Höller gibt Stanley fast beängstigend brutal. Die Spannung trägt über fast drei Stunden Spiel – Dieser Klassiker kann den Zuschauer immer noch fesseln. “

12.02.2018, Thorsten Czarkowski

„ Auf einer gläsernen Bühne [...] erzählen Schauspieldirektor Martin Nimz und sein Ensemble von einer unaufhaltsamen Talfahrt in Richtung Sehnsucht. Und das alles sehr menschlich, realistisch, ohne das Traumhafte, Träumerische, Verträumte, das Tennessee Williams seinem Stück und seiner Blanche eingeschrieben hat, weniger zu schätzen [...] Katrin Heinrich als Blanche im Zug nach Nirgendwo im Herzen dieser Inszenierung. Eine Seiltänzerin über einem Abgrund zwischen Lebensgier und Fremdheit in einer Welt, der die Träume und Fantastereien einer aus der Zeit gefallenen Frau egal sind [...] Begeisterter Applaus. “

Endstation Sehnsucht (A Streetcar Named Desire)

von Tennessee Williams 
Deutsch von Helmar Harald Fischer 

Inszenierung Martin Nimz
Ausstattung Bernd Schneider
Dramaturgie Julia Hoppe
Mit:
 
Ein Arzt Carl Johann Niederste Frielinghaus / Moritz Rabe
Eine Krankenschwester Jennifer Sabel
Ein junger Kassierer Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

ENDSTATION SEHNSUCHT gehört zu den meistgespielten amerikanischen Schauspielklassikern, ausgezeichnet mit dem Pulitzer-Preis. Für Tennessee Williams bedeutete das leidenschaftliche Drama 1947 den endgültigen Durchbruch. Nach der erfolgreichen Uraufführung am Broadway mit Marlon Brando in seiner ersten großen Hauptrolle, folgte 1951 Elia Kazans legendäre Verfilmung.

Die verarmte Südstaatenschönheit Blanche DuBois besucht ihre Schwester Stella in New Orleans, wo diese mit ihrem Mann Stanley Kowalski ein einfaches, aber glückliches Leben führt. Schnell steht fest, dass Blanche und Stanley sich spinnefeind sind. Und während Blanche versucht, einen Keil zwischen Stella und ihren Mann zu treiben, stellt dieser heimlich Nachforschungen über seine Schwägerin an – mit fatalen Folgen. Voller Hass und Begehren rasen zwei vom Leben Betrogene ungebremst aufeinander zu. Schauspieldirektor Martin Nimz inszeniert ENDSTATION SEHNSUCHT als emotionales Schauspielertheater.

Stückdauer: 2 Std., 50 Min. , eine Pause
Premierendatum: 09.02.2018

Auszüge aus Pressestimmen

Die darstellerischen Leistungen sind allererster Güte. Katrin Heinrich spielt Blanche von lasziv bis verzweifelt, Robert Höller gibt Stanley fast beängstigend brutal. Die Spannung trägt über fast drei Stunden Spiel – Dieser Klassiker kann den Zuschauer immer noch fesseln.

Ostsee-Zeitung, 12.02.2018, Thorsten Czarkowski

Auf einer gläsernen Bühne [...] erzählen Schauspieldirektor Martin Nimz und sein Ensemble von einer unaufhaltsamen Talfahrt in Richtung Sehnsucht. Und das alles sehr menschlich, realistisch, ohne das Traumhafte, Träumerische, Verträumte, das Tennessee Williams seinem Stück und seiner Blanche eingeschrieben hat, weniger zu schätzen [...] Katrin Heinrich als Blanche im Zug nach Nirgendwo im Herzen dieser Inszenierung. Eine Seiltänzerin über einem Abgrund zwischen Lebensgier und Fremdheit in einer Welt, der die Träume und Fantastereien einer aus der Zeit gefallenen Frau egal sind [...] Begeisterter Applaus.

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  • Sa
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  • 09.02.2018
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  • 10.02.2018
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  • 24.02.2018
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  • 17.03.2018
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  • 06.04.2018
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  • 17.04.2018
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  • 25.05.2018
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  • 16.09.2018
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  • 13.10.2018
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