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Die tote Stadt

Oper von Erich Wolfgang Korngold 

Lebenshunger und Todestrieb, morbide Erotik und abgründige Fantasien – die Oper DIE TOTE STADT von Erich Wolfgang Korngold ist ein emotionsgeladener Psychotrip! Es geht dabei um Paul, der sich seit dem Tod seiner Frau dem Leben verweigert, bis eine Tänzerin erscheint, die ihn an die Verstorbene erinnert und seine Sehnsüchte weckt.
Dem späteren Filmmusikpionier gelang in dieser vor 100 Jahren uraufgeführten Oper eine fast filmisch anmutende Überlagerung von real erlebter Traumsphäre und traumatisch empfundener Lebenswirklichkeit. Dabei entfaltet die üppige, am spätromantischen Klangideal in der Nachbarschaft zu Strauss und Zemlinsky orientierte Musik eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann.

Inszenierung Toni Burkhardt
Musikalische Leitung Daniel Huppert
Choreinstudierung Daniel Kirchmann
Dramaturgie Marc Steinbach
Mit:
Marietta, Tänzerin Karen Leiber
Erscheinung Mariens, Pauls verstorbener Gattin Karen Leiber
 
Frank, Pauls Freund Yoontaek Rhim
Brigitta, bei Paul Itziar Lesaka
Juliette, Tänzerin Katrin Hübner
Lucienne, Tänzerin Annika Westlund
Gaston, Tänzer David Reichert
Victorin, der Regisseur Paul Kroeger
Fritz, der Pierrot Cornelius Lewenberg
Graf Albert Christian Hees
Opernchor / Extra-Chor / Kinderchor / Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters / Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Die tote Stadt

Oper von Erich Wolfgang Korngold 

Inszenierung Toni Burkhardt
Musikalische Leitung Daniel Huppert
Choreinstudierung Daniel Kirchmann
Dramaturgie Marc Steinbach
Mit:
Marietta, Tänzerin Karen Leiber
Erscheinung Mariens, Pauls verstorbener Gattin Karen Leiber
 
Frank, Pauls Freund Yoontaek Rhim
Brigitta, bei Paul Itziar Lesaka
Juliette, Tänzerin Katrin Hübner
Lucienne, Tänzerin Annika Westlund
Gaston, Tänzer David Reichert
Victorin, der Regisseur Paul Kroeger
Fritz, der Pierrot Cornelius Lewenberg
Graf Albert Christian Hees
Opernchor / Extra-Chor / Kinderchor / Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters / Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin

Lebenshunger und Todestrieb, morbide Erotik und abgründige Fantasien – die Oper DIE TOTE STADT von Erich Wolfgang Korngold ist ein emotionsgeladener Psychotrip! Es geht dabei um Paul, der sich seit dem Tod seiner Frau dem Leben verweigert, bis eine Tänzerin erscheint, die ihn an die Verstorbene erinnert und seine Sehnsüchte weckt.
Dem späteren Filmmusikpionier gelang in dieser vor 100 Jahren uraufgeführten Oper eine fast filmisch anmutende Überlagerung von real erlebter Traumsphäre und traumatisch empfundener Lebenswirklichkeit. Dabei entfaltet die üppige, am spätromantischen Klangideal in der Nachbarschaft zu Strauss und Zemlinsky orientierte Musik eine Sogwirkung, der man sich kaum entziehen kann.