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Die Schöpfung

Oratorium von Joseph Haydn // Ballett von Jutta Ebnother 

Stückdauer: 2 Stunden , eine Pause
Premierendatum: 16.03.2018

Wir alle haben Bilder im Kopf. Von der Welt wie sie ist und wie sie eigentlich sein sollte. Uns berührt die wunderbare Vielfalt der Natur, und wir wissen zugleich um ihre Gefährdung. Wir wünschen uns den Menschen vernünftig, empathisch und liebevoll und können doch vor seiner Gleichgültigkeit, Gier und Grausamkeit nicht die Augen verschließen. Wie kommen wir klar mit dem Konflikt von kreativen und destruktiven Kräften, mit den hellen und dunklen Seiten der Existenz, dem Widerspruch von Ideal und Realität?

Das am 19. März 1799 im alten Wiener Burgtheater erstmals öffentlich aufgeführte monumentale Oratorium DIE SCHÖPFUNG von Joseph Haydn erzählt die Erschaffung der Welt nach biblischem Vorbild in plastischen Bildern mit einer empfindsam-illustrierenden und eingängigen Tonsprache. Haydn eröffnet darin eine optimistische Weltsicht als Vision einer im Licht der Aufklärung zur Vernunft gekommenen Menschheit.

In ihrer Adaption des Oratoriums für den Tanz vollzieht Ballettdirektorin Jutta Ebnother das Werden der Welt vom anfänglichen Chaos über die Erschaffung der leblosen und der belebten Natur bis zum Menschen choreographisch nach und stellt dabei die Frage, wie wir aus der Erfahrung unserer eigenen Lebensrealität heraus der Schöpfung heute begegnen.

Das Ballett DIE SCHÖPFUNG wird mit Solisten, dem Opernchor, der Schweriner Singakademie und der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin live auf die Bühne gebracht.

Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Choreographie Jutta Ebnother
Choreinstudierung Joseph Feigl
Bühnenbild Flurin Borg Madsen
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Adam (Tanz) Dan Datcu
Adam (Gesang) Sebastian Kroggel
Eva (Tanz) Eliza Kalcheva
Eva (Gesang) Katrin Hübner
Uriel Stefan Heibach
 

„ Das kleine internationale Ensemble […] schöpft sein Potential intensiv aus, da pulsieren Formsinn und Spiellust, oft auch in prägnanten Soli […] Im Pas de deux voller ästhetischer Effekte imaginieren die souverän elegante Eliza Kalcheva und der virile Dan Dactu die „Krone der Schöpfung“ mit Staunen, Anmut, Innigkeit. “

„ Das Risiko hat sich gelohnt: […] Das Premierenpublikum am Freitag im Schweriner Theater war begeistert. […] Die Choreographie von Jutta Ebnother ist geleitet vom Text, aber keine bloße Illustration, eher eine Kommentierung des Geschehens. Dabei führt sie ihre Kompanie geschickt in Gruppen über die Bühne, lässt aber auch Jedem Raum für solistische Momente. […] Besonders berührend ein stilles „Pas de deux“ von Adam und Eva kurz vor dem mächtigen Schlusschor. “

19.03.2018, Karin Gustmann

„ Michael Ellis Ingram musiziert das mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin transparent, frisch, dynamisch flexibel und führt dazu die hervorragenden Gesangssolisten Katrin Hübner, Stefan Heibach und Sebastian Kroggel sowie den wohlgestimmten Opernchor samt Singakademie im Proszenium zusammen zu hochgespannter Klangpräsenz. “

19.03.2018, Manfred Zelt

Die Schöpfung

Oratorium von Joseph Haydn // Ballett von Jutta Ebnother 

Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Choreographie Jutta Ebnother
Choreinstudierung Joseph Feigl
Bühnenbild Flurin Borg Madsen
Dramaturgie Peter Larsen
Mit:
Adam (Tanz) Dan Datcu
Adam (Gesang) Sebastian Kroggel
Eva (Tanz) Eliza Kalcheva
Eva (Gesang) Katrin Hübner
Uriel Stefan Heibach
 

Wir alle haben Bilder im Kopf. Von der Welt wie sie ist und wie sie eigentlich sein sollte. Uns berührt die wunderbare Vielfalt der Natur, und wir wissen zugleich um ihre Gefährdung. Wir wünschen uns den Menschen vernünftig, empathisch und liebevoll und können doch vor seiner Gleichgültigkeit, Gier und Grausamkeit nicht die Augen verschließen. Wie kommen wir klar mit dem Konflikt von kreativen und destruktiven Kräften, mit den hellen und dunklen Seiten der Existenz, dem Widerspruch von Ideal und Realität?

Das am 19. März 1799 im alten Wiener Burgtheater erstmals öffentlich aufgeführte monumentale Oratorium DIE SCHÖPFUNG von Joseph Haydn erzählt die Erschaffung der Welt nach biblischem Vorbild in plastischen Bildern mit einer empfindsam-illustrierenden und eingängigen Tonsprache. Haydn eröffnet darin eine optimistische Weltsicht als Vision einer im Licht der Aufklärung zur Vernunft gekommenen Menschheit.

In ihrer Adaption des Oratoriums für den Tanz vollzieht Ballettdirektorin Jutta Ebnother das Werden der Welt vom anfänglichen Chaos über die Erschaffung der leblosen und der belebten Natur bis zum Menschen choreographisch nach und stellt dabei die Frage, wie wir aus der Erfahrung unserer eigenen Lebensrealität heraus der Schöpfung heute begegnen.

Das Ballett DIE SCHÖPFUNG wird mit Solisten, dem Opernchor, der Schweriner Singakademie und der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin live auf die Bühne gebracht.

Stückdauer: 2 Stunden , eine Pause
Premierendatum: 16.03.2018

Auszüge aus Pressestimmen

Das kleine internationale Ensemble […] schöpft sein Potential intensiv aus, da pulsieren Formsinn und Spiellust, oft auch in prägnanten Soli […] Im Pas de deux voller ästhetischer Effekte imaginieren die souverän elegante Eliza Kalcheva und der virile Dan Dactu die „Krone der Schöpfung“ mit Staunen, Anmut, Innigkeit.

Das Risiko hat sich gelohnt: […] Das Premierenpublikum am Freitag im Schweriner Theater war begeistert. […] Die Choreographie von Jutta Ebnother ist geleitet vom Text, aber keine bloße Illustration, eher eine Kommentierung des Geschehens. Dabei führt sie ihre Kompanie geschickt in Gruppen über die Bühne, lässt aber auch Jedem Raum für solistische Momente. […] Besonders berührend ein stilles „Pas de deux“ von Adam und Eva kurz vor dem mächtigen Schlusschor.

Ostsee-Zeitung, 19.03.2018, Karin Gustmann

Michael Ellis Ingram musiziert das mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin transparent, frisch, dynamisch flexibel und führt dazu die hervorragenden Gesangssolisten Katrin Hübner, Stefan Heibach und Sebastian Kroggel sowie den wohlgestimmten Opernchor samt Singakademie im Proszenium zusammen zu hochgespannter Klangpräsenz.

Schweriner Volkszeitung, 19.03.2018, Manfred Zelt

Termine / Tickets


  • 16.03.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 18.03.2018
    18.00 Uhr
    Großes Haus
  • 25.03.2018
    18.00 Uhr
    Großes Haus
  • 29.03.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 20.04.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 09.05.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 11.05.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 31.05.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 02.06.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 07.06.2018
    19.30 Uhr
    Großes Haus