Das Versprechen

Requiem auf den Kriminalroman von Friedrich Dürrenmatt 
Für die Bühne bearbeitet von Nina Steinhilber 

Kommissar Matthäi soll nach Jordanien reisen um die dortige Polizei neu zu organisieren. Doch wenige Stunden vor seinem Flug geschieht ein Mord: die kleine Gritli Moser wird tot im Wald gefunden. Matthäi schwört der Mutter des Mädchens den Mörder zu finden. Ein Verdächtiger ist schnell gefasst, er gesteht den Mord und nimmt sich kurz darauf das Leben. Doch Matthäi zweifelt an seiner Schuld und ermittelt gegen alle Widerstände weiter. Besessen davon, sein Versprechen einzulösen und dem wahren Mörder an einer alten Tankstelle eine Falle zu stellen, gerät der Kommissar zunehmend in eine moralische Grauzone. „Das Versprechen“ ist Kriminalroman und psychologisches Kammerspiel über die Grenzen der eigenen Macht und die Macht des Zufalls.
 
Die Geschichte um einen Kommissar, der sich um jeden Preis an ein gegebenes Versprechen halten will, erlangte mit dem Film „Es geschah am helllichten Tag“ mit Heinz Rühmann von 1958 große Bekanntheit. Auch die amerikanische Verfilmung „The Pledge“ von Sean Penn mit Jack Nicholson in der Hauptrolle beruht auf Dürrenmatts Erzählung.
 
Schauspieldirektor Martin Nimz bringt mit der Schweriner Bearbeitung von Friedrich Dürrenmatts Roman erstmals ein Stück im E-Werk auf die Bühne. Nimz ist seit August 2016 Schauspieldirektor am Mecklenburgischen Staatstheater.
 
Für die Vorstellung am 28.02. um 10 Uhr im Rahmen von Theater in Sicht erhalten Gruppen ihre Karten bei Sebastian Keller unter Tel.: 0385 53 00-235 oder keller@mecklenburgisches-staatstheater.de. 

„ Eine Inszenierung, die emotionale Bedrückung anschaulich macht im Wechsel von Bildschock und Denk-Konflikt, mal realistisch, mal surreal. Berührende, phantasierte Momente. Sachlich und in Wallung zeigt Andreas Anke, wie Leidenschaft für den Job Matthäi würgt, seine Besessenheit ihn zerstört. Ein Psycho-Stück zum Nachsinnen. “

15.05.2017, Schweriner Volkszeitung, Manfred Zelt

Das Versprechen

Requiem auf den Kriminalroman von Friedrich Dürrenmatt 
Für die Bühne bearbeitet von Nina Steinhilber 

Kommissar Matthäi soll nach Jordanien reisen um die dortige Polizei neu zu organisieren. Doch wenige Stunden vor seinem Flug geschieht ein Mord: die kleine Gritli Moser wird tot im Wald gefunden. Matthäi schwört der Mutter des Mädchens den Mörder zu finden. Ein Verdächtiger ist schnell gefasst, er gesteht den Mord und nimmt sich kurz darauf das Leben. Doch Matthäi zweifelt an seiner Schuld und ermittelt gegen alle Widerstände weiter. Besessen davon, sein Versprechen einzulösen und dem wahren Mörder an einer alten Tankstelle eine Falle zu stellen, gerät der Kommissar zunehmend in eine moralische Grauzone. „Das Versprechen“ ist Kriminalroman und psychologisches Kammerspiel über die Grenzen der eigenen Macht und die Macht des Zufalls.
 
Die Geschichte um einen Kommissar, der sich um jeden Preis an ein gegebenes Versprechen halten will, erlangte mit dem Film „Es geschah am helllichten Tag“ mit Heinz Rühmann von 1958 große Bekanntheit. Auch die amerikanische Verfilmung „The Pledge“ von Sean Penn mit Jack Nicholson in der Hauptrolle beruht auf Dürrenmatts Erzählung.
 
Schauspieldirektor Martin Nimz bringt mit der Schweriner Bearbeitung von Friedrich Dürrenmatts Roman erstmals ein Stück im E-Werk auf die Bühne. Nimz ist seit August 2016 Schauspieldirektor am Mecklenburgischen Staatstheater.
 
Für die Vorstellung am 28.02. um 10 Uhr im Rahmen von Theater in Sicht erhalten Gruppen ihre Karten bei Sebastian Keller unter Tel.: 0385 53 00-235 oder keller@mecklenburgisches-staatstheater.de. 
Stückdauer: 2 Std., 30 Min. , eine Pause

Eine Inszenierung, die emotionale Bedrückung anschaulich macht im Wechsel von Bildschock und Denk-Konflikt, mal realistisch, mal surreal. Berührende, phantasierte Momente. Sachlich und in Wallung zeigt Andreas Anke, wie Leidenschaft für den Job Matthäi würgt, seine Besessenheit ihn zerstört. Ein Psycho-Stück zum Nachsinnen.

Schweriner Volkszeitung, Manfred Zelt , 15.05.2017

Termine / Tickets

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  • 20.10.2017
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  • 29.10.2017
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