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DAS BISSCHEN TOTSCHLAG BRINGT DICH DOCH NICHT UM

Eine Stückentwicklung nach Motiven von Shakespeare - Uraufführung 

Stückdauer: ca. eine Stunde , keine Pause

Die Liebe -  in unzähligen Texten beschrieben und hingebungsvoll seit Jahrhunderten besungen - bietet ein scheinbar unerschöpfliches Potential an Geschichten. Für die einen ist sie das Größte, für andere schier unmöglich und manche befürchten gar ihr Aussterben.

Der Erwartungsdruck, der beim Thema Liebe auf den Menschen lastet, scheint heute größer denn je. Die Liste potentieller Ratgeber ist lang. Die grenzenlose Freiheit unserer Zeit in Bezug auf Liebe bringt gleichzeitig eine überfordernde Masse an Wahlmöglichkeiten mit sich. Wie soll man da die eine Person finden, die zu einem passt?

Gemeinsam mit drei Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Rostock umkreist und erforscht Regisseur und Autor Sören Hornung in einer theatralen Skizze Liebe und Begehren in der heutigen Zeit. Zwischen Liebeslust und Liebesfrust werden gesellschaftliche Erwartungen und nicht zuletzt durch Literatur tradierte Vorbilder auf ihre Gültigkeit hin befragt. 

Regie Sören Hornung
 

DAS BISSCHEN TOTSCHLAG BRINGT DICH DOCH NICHT UM

Eine Stückentwicklung nach Motiven von Shakespeare - Uraufführung 

Regie Sören Hornung
 

Die Liebe -  in unzähligen Texten beschrieben und hingebungsvoll seit Jahrhunderten besungen - bietet ein scheinbar unerschöpfliches Potential an Geschichten. Für die einen ist sie das Größte, für andere schier unmöglich und manche befürchten gar ihr Aussterben.

Der Erwartungsdruck, der beim Thema Liebe auf den Menschen lastet, scheint heute größer denn je. Die Liste potentieller Ratgeber ist lang. Die grenzenlose Freiheit unserer Zeit in Bezug auf Liebe bringt gleichzeitig eine überfordernde Masse an Wahlmöglichkeiten mit sich. Wie soll man da die eine Person finden, die zu einem passt?

Gemeinsam mit drei Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Rostock umkreist und erforscht Regisseur und Autor Sören Hornung in einer theatralen Skizze Liebe und Begehren in der heutigen Zeit. Zwischen Liebeslust und Liebesfrust werden gesellschaftliche Erwartungen und nicht zuletzt durch Literatur tradierte Vorbilder auf ihre Gültigkeit hin befragt. 

Stückdauer: ca. eine Stunde , keine Pause

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    22.00 Uhr
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  • 01.02.2020
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