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Aschenputtel

Märchen nach den Gebrüdern Grimm und Charles Perrault 
Text von Felix Sommer/Szenische Mitarbeit: Rolf Wilken 
Für Kinder ab 4 Jahren 

Stückdauer: ca. 1 Stunde, 15 Minuten , keine Pause

Die schöne Parchimer Tradition, ein klassisches Märchen in der Vorweihnachtszeit auf die Bühne zu bringen, wird fortgesetzt.

Aschenputtel, die ihren Namen dem traurigen Umstand verdankt, dass sie als Stieftochter neben einem Herd in der Asche nächtigen muss, entrinnt mit Hilfe der Tauben – die Guten ins Töpfchen, die Schlechten in Kröpfchen – ihrem trostlosen Dasein, um der königlichen Einladung zum Tanze zu folgen. Sie erweckt die Aufmerksamkeit des Prinzen, derer sie sich jedoch unerkannt entzieht. Am Ende wird sie wieder mit gefiederter Hilfe – Rucke die guh, rucke die guh, Blut ist im Schuh – vom Prinzen doch erkannt, der sie als seine Prinzessin auf das königliche Schloss holt und ihr fortan ein glückliches Leben bereitet.

Ausstattung Birgit Voß
Mit:
Choreografie Jutta Ebnother
Aschenputtel Coco Plümer
 
Freifrau von Hohennassau, Aschenputtels Stiefmutter Stefanie Masnik
Eusebia, Aschenputtels Stiefschwester Svea Bein
Die Fee / Erzählerin Marlene Eiberger
Der Prinz David Marquis
Der Zeremonienmeister Felix Caspar Krause

Aschenputtel

Märchen nach den Gebrüdern Grimm und Charles Perrault 
Text von Felix Sommer/Szenische Mitarbeit: Rolf Wilken 
Für Kinder ab 4 Jahren 

Ausstattung Birgit Voß
Mit:
Choreografie Jutta Ebnother
Aschenputtel Coco Plümer
 
Freifrau von Hohennassau, Aschenputtels Stiefmutter Stefanie Masnik
Eusebia, Aschenputtels Stiefschwester Svea Bein
Die Fee / Erzählerin Marlene Eiberger
Der Prinz David Marquis
Der Zeremonienmeister Felix Caspar Krause

Die schöne Parchimer Tradition, ein klassisches Märchen in der Vorweihnachtszeit auf die Bühne zu bringen, wird fortgesetzt.

Aschenputtel, die ihren Namen dem traurigen Umstand verdankt, dass sie als Stieftochter neben einem Herd in der Asche nächtigen muss, entrinnt mit Hilfe der Tauben – die Guten ins Töpfchen, die Schlechten in Kröpfchen – ihrem trostlosen Dasein, um der königlichen Einladung zum Tanze zu folgen. Sie erweckt die Aufmerksamkeit des Prinzen, derer sie sich jedoch unerkannt entzieht. Am Ende wird sie wieder mit gefiederter Hilfe – Rucke die guh, rucke die guh, Blut ist im Schuh – vom Prinzen doch erkannt, der sie als seine Prinzessin auf das königliche Schloss holt und ihr fortan ein glückliches Leben bereitet.

Stückdauer: ca. 1 Stunde, 15 Minuten , keine Pause