Reden hilft!

Veranstaltung am 20. Januar 2022 um 20.00 Uhr

Späti Deluxe Ein Gesprächsformat mit Nina Gühlstorff

Die 3. Ausgabe von „Reden hilft!“ mischt sich ein in die frauenpolitische Debatte. Wir wollen wissen: Wie steht es um die Geschlechtergerechtigkeit in Mecklenburg? Welche Netzwerke gibt es und wo können sich männliche und weibliche Feminist:innen einbringen? Inwieweit wirkt sich die ostdeutsche Frauenpolitik auf das Heute aus? Schaut man auf die im November nominierte paritätisch besetzte Regierung macht Mecklenburg-Vorpommern einen fortschrittlichen Eindruck – ist dem so? Wie sieht es in anderen Bereichen aus? Wie hoch ist die Altersarmut bei Frauen? Wie viele Väter nehmen inzwischen Elternzeit? Wer engagiert sich gegen Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen? Braucht es lauteren Feminismus? Die Diskussion wird begleitet von Texten ostdeutscher Künstler:innen gesammelt für die Produktion „Utopia meinetwegen“ der Sparte Schauspiel.

 

Der Termin am 20. Januar findet als online-Treffen per Video-Call statt. Die Theater sind zwar zu, aber reden hilft ja trotzdem. Wir freuen uns auf Euch und Eure Beteiligung.

Als Rednerinnen eingeladen sind Nefeli Angeloglou (Theaterpädagogin und Workshopleiterin „Feminismus wird groß geschrieben“, Beginen e.V/ Rostocker Fraueninitiative), Susanne Bowen (Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern), Dorin Lucht (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Schwerin) und Marta Olejko (bildende Künstlerin und Theatermacherin). Moderation: Nina Gühlstorff. Es liest Antje Trautmann.

Anmeldung und Zugangsinformationen erhaltet ihr bei Manuela Wießner unter wiessner@mecklenburgisches-staatstheater.de.

 

Reden hilft! Ist eine Gesprächsreihe unter der Leitung von Hausregisseurin Nina Gühlstorff. Welche Themen bestimmen die Stadt? Was war, was ist und was wird sein? Einmal im Monat laden wir zu den unterschiedlichsten Fragen in den Späti Deluxe – das Theatercafé im Mecklenburgischen Staatstheater – um über die Stadt der Zukunft, das Mecklenburg der Zukunft zu reden. Denn Reden hilft. Beim Orientieren, beim Neu-Erfinden, bei Gräben, die unüberwindbar scheinen.