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Tim Tonndorf

 

Tim Tonndorf, geboren 1985 in Offenbach/Main, ist Mitbegründer des Regiekollektivs Prinzip Gonzo. 2004 gründete er eine eigene Kompagnie und machte erste Theatererfahrungen im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur. Es folgten diverse Regiehospitanzen und -assistenzen u. a. bei Claus Peymann, Thomas Ostermeier und Andreas Kriegenburg. Ab 2007 studierte er Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, wo eine regelmäßige Zusammenarbeit mit den Studierenden der Abteilung Puppenspielkunst zustande kam. Dabei entstand die Arbeit GRADUALISTISCHE ANNÄHERUNG AN EINE EHE, die 2010 mit dem Rudolf-von-Ems-Preis ausgezeichnet wurde. Seine Diplominszenierung MACBETH wurde zum Shakespeare-Festival Neuss 2013 und zum Théatre La Vignette in Montpellier eingeladen. Er inszenierte, neben den kollektiven Arbeiten mit Prinzip Gonzo bereits am Theater Bielefeld, in Köln und Oldenburg. UMSIEDELN ist Tim Tonndorfs erste Arbeit in Schwerin.

Das Theaterkollektiv Prinzip Gonzo besteht aus den Regisseuren Robert Hartmann, David Czesienski, Tim Tonndorf, Holle Münster und Alida Breitag. Seit  ihrer Gründung 2010 erarbeiten sie in verschiedenen Konstellationen Projekte und Inszenierungen. In einem Kooperationsprojekt mit dem Ballhaus Ost in Berlin erforschen sie zurzeit mit der Reihe MONYPOLO – LIEBE DEIN SYSTEM! und MONYPOLO II – DEIN SYSTEM LIEBT DICH! gemeinsam mit dem Publikum die Auswirkungen des Kapitalismus. 2014 und 2015 wurde das Projekt SPIEL DES LEBENS von der Fachzeitschrift Theater heute als beste Nachwuchsproduktion nominiert und 2015 auf den ersten Platz des virtuellen nachtkritik-Theatertreffens gewählt.

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