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Holle Münster

 

Holle Münster, geboren 1983 und aufgewachsen in Berlin und Brandenburg, ist seit 2011 Mitglied des Kollektivs Prinzip Gonzo. Von 2008 bis 2012 studierte sie Regie am Max-Reinhardt- Seminar in Wien, zuvor arbeitete sie als Hospitantin und Assistentin u. a. mit den Regisseuren Nicolas Stemann und Martin Kusej am Burgtheater Wien und bei der Compagnie Smafu. Sie inszenierte bereits am Ballhaus Ost Berlin, am Jungen Theater Göttingen, am Schauspielhaus Graz, am Theater Konstanz, am Theater Bonn und zuletzt HOSE FAHRRAD FRAU am Volkstheater Wien. 2013 wurde sie mit dem Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung für ihre Diplominszenierung DIE NIBELUNGEN ausgezeichnet. UMSIEDELN ist Holle Münsters erste Arbeit in Schwerin.

Das Theaterkollektiv Prinzip Gonzo besteht aus den Regisseuren Robert Hartmann, David Czesienski, Tim Tonndorf, Holle Münster und Alida Breitag. Seit  ihrer Gründung 2010 erarbeiten sie in verschiedenen Konstellationen Projekte und Inszenierungen. In einem Kooperationsprojekt mit dem Ballhaus Ost in Berlin erforschen sie zurzeit mit der Reihe MONYPOLO – LIEBE DEIN SYSTEM! und MONYPOLO II – DEIN SYSTEM LIEBT DICH! gemeinsam mit dem Publikum die Auswirkungen des Kapitalismus. 2014 und 2015 wurde das Projekt SPIEL DES LEBENS von der Fachzeitschrift Theater heute als beste Nachwuchsproduktion nominiert und 2015 auf den ersten Platz des virtuellen nachtkritik-Theatertreffens gewählt.

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