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Mareike Mikat

Regisseurin 

Mareike Mikat, wie Kleist in Frankfurt/Oder geboren, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin. Seit 1998 realisiert sie Inszenierungen u. a. am Volkstheater München, Centraltheater Leipzig, Theater Heidelberg, Theater Bielefeld und in Berlin an der Volksbühne, am Maxim Gorki Theater, am HAU Hebbel am Ufer und dem Ballhaus Ost sowie an den Staatstheatern in Stuttgart, Kassel, Braunschweig und Karlsruhe. Als Hausregisseurin war sie 2007/2008 am Thalia Theater Halle und von 2008 bis 2010 – unter der Intendanz von Sebastian Hartmann – am Schauspiel Leipzig engagiert. An der dortigen Spielstätte Skala inszenierte sie u. a. die deutschsprachige Erstaufführung von Iwan Wyrypajews JULI und wurde damit 2009 zum Festival Radikal jung eingeladen, wie auch 2011 mit ihrer Inszenierung des Romans DAS FÜNFTE IMPERIUM von Viktor Pelewin. Mit ihren Arbeiten ANTIGONE (2008), JULI (2009) und HOMO FABER (2011) wurde sie in der Kritikerumfrage der Fachzeitschrift „Theater heute“ als „Nachwuchsregisseurin des Jahres“ nominiert. Zuletzt inszenierte sie AM KÜRZEREN ENDE DER SONNENALLEE nach dem Roman von Thomas Brussig am tjg Dresden, NATHAN DER WEISE am Theater Freiburg sowie DIE NETZWELT am Theater Bielefeld.

Nach DER ZERBROCHNE KRUG ist in der Spielzeit 2017/18 am Mecklenburgischen Staatstheater wieder ein Kleist von ihr zu sehen: das Lustspiel AMPHITRYON.