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Katja Wolff

 

Katja Wolff studierte in Frankfurt am Main Germanistik und Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Nach ersten Lehrjahren als Regieassistentin am Schauspiel Dortmund übernahm sie für zwei Jahre die Position der Oberspielleiterin des Schauspiels am Hans Otto Theater in Potsdam. Seitdem inszeniert Katja Wolff als freischaffende Regisseurin in Deutschland und der Schweiz, und lehrt immer wieder als Gastdozentin u. a. an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, an der Universität der Künste in Berlin und an der Universität St. Gallen. Sie inszenierte Klassiker wie KABALE UND LIEBE und HAMLET ebenso wie zeitgenössische Stücke wie GOLDENER WESTEN von Sam Shepard oder ENGEL IN AMERIKA von Tony Kushner und Uraufführungen wie DER LETZTE FLUG DES DRACHEN von Ulrich Zaum am Theater Basel oder DIE ABZOCKER von Melanie Gieschen am Staatstheater Mainz sowie Lutz Hübners ALLES WIRD ANDERS, ALLES WIRD GUT. Mit ihrer Bonner Inszenierung von Wilfried Happels MORDSLUST wurde sie 2003 zum NRW-Theatertreffen eingeladen. Katja Wolff inszenierte Schauspiel und Musiktheater u. a. in Stuttgart, Bonn, St. Gallen, Basel, Mainz, Koblenz, Bielefeld und Berlin. Am Nationaltheater Mannheim brachte sie COME TOGETHER ON ABBEY ROAD auf die Bühne, für das Euro-Studio Landgraf u. a. Fassbinders DIE EHE DER MARIA BRAUN, BEKENNTNISSE DES HOCHSTAPLERS FELIX KRULL nach dem Roman von Thomas Mann und Neil Simons Oscar und Felix. Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert. Mit den Autoren Tilmann von Blomberg (HEISSE ZEITEN) und Carsten Golbeck (OBEN BLEIBEN!) erarbeitet sie regelmäßig eigene Stückentwicklungen. DON QUIJOTE ist Katja Wolffs erste Inszenierung am Mecklenburgischen Staatstheater.