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Klaus Figge

 

Klaus Figge, geboren in Essen, absolvierte zunächst ein Studium an der Sporthochschule Köln (Diplom 1968) und machte 1970 sein Staatsexamen in Geschichte an der Universität Köln.
Von 1971 bis 2015 hatte er einen Lehrauftrag für Bühnenkampf an der Folkwang Universität der Künste. Als Choreograf für Fecht- und Kampfszenen arbeitet Klaus Figge an den deutschsprachigen Theatern und Opernhäusern von Berlin und Hamburg bis Wien und Zürich. Außerdem war er mehrfach bei den Salzburger Festspielen (Schauspiel und Oper), den Wiener Festwochen, der Ruhrtriennale und den Festspielen Bad Hersfeld engagiert. Von 2002 bis 2014 war Figge zudem regelmäßig bei den Nibelungenfestspielen Worms beschäftigt. Darüber hinaus arbeitete er für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen. In Berlin choreografierte er z. B. an der Schaubühne, am Schiller Theater, am Berliner Ensemble, am Deutschen Theater, am Maxim Gorki Theater, an der Deutschen Oper und an der Staatsoper. Seine erste Produktion in Berlin war 1982 an der Schaubühne HAMLET (R: K. M. Grüber), seine letzte ELIZAVETA BAM (R: Christian Weise) 2018 am Maxim Gorki Theater. In Hamburg hat er am Thalia Theater, am Schauspielhaus und an der Staatsoper gearbeitet. Seine erste Hamburger Produktion war 1984 ROMEO UND JULIA am Thalia Theater, seine letzte 2017 CYRANO (R: Leander Haußmann / C: Jens Harzer) ebenfalls am Thalia Theater. Von 17 Produktionen am Burgtheater und am Akademietheater Wien war seine erste 1984 LEBEN EIN TRAUM (R: Michael Gruner) und seine letzte 2014 LEAR (R: Peter Stein). In Zürich choreografierte er am Schauspielhaus und am Opernhaus. Seine erste Produktion am Schauspielhaus war 1993 DIE RÄUBER (R: U. E. Laufenberg) und seine letzte 2018 HAMLET (R: Barbara Frey). In den neuen Bundesländern hat Figge am Staatsschauspiel Dresden und an der Semperoper sowie an den Schauspielhäusern in Leipzig, Weimar, Halle, Magdeburg, Dessau und Meiningen gearbeitet. Die Open-Air-Produktion von CYRANO DE BERGERAC für die SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN 2019 ist seine erste Arbeit am Mecklenburgischen Staatstheater.