Opa ward verköfft

Schwank von Franz Streicher 

In Franz Streichers Volksstück „Der verkaufte Großvater“ steht der Schwiegeropa des Bauern Kulenkamp im Zentrum der Handlung. Er liebt es, seine Mitmenschen und besonders die Familie an der Nase herumzuführen. Eva, die Tochter des reichen Bauern Fiesebarg, soll Schorsch, den Sohn von Kulenkamp heiraten, wozu diese nicht die geringste Lust hat. Aber die beiden Bauern sind sich einig, auch wenn Kulenkamp nicht genau versteht, warum Fiesebarg eine Verbindung mit seinem verschuldeten Hof eingehen will. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten gehen nicht zuletzt auf das Konto von Kulenkamps Schwiegeropa. Deswegen ist man nicht traurig, dass Fiesebarg anbietet, Opa zu sich zu nehmen, ihn sogar abzukaufen. Er gibt vor, ein Herz für den Alten zu haben, in Wirklichkeit will er ihn nur beerben. Vom ärmlichen Kulenkamp-Hof siedelt Opa also in das protzige Haus der Fiesebargs über. Natürlich durchschaut er das Spiel und provoziert die Heuchler genüsslich, bis sie ihre Maske fallen lassen. Und ganz nebenbei finden - dank Opa - auch Eva und Schorsch ihr Glück.

 

Inszenierung Rolf Petersen
Bühnenbild Michael Goden
Kostüme Giselher Pilz
Mit:
Hannes Kulenkamp Andreas Auer
Schorsch Kulenkamp Jens Tramsen
 
Opa Klaus Engeroff
Peter Fiesebarg Christoph Reiche
Hanni Fiesebarg Kerstin Westphal
Eva Fiesebarg Tina Landgraf
August Bernhard A. Wessels

Opa ward verköfft

Schwank von Franz Streicher 

Inszenierung Rolf Petersen
Bühnenbild Michael Goden
Kostüme Giselher Pilz
Mit:
Hannes Kulenkamp Andreas Auer
Schorsch Kulenkamp Jens Tramsen
 
Opa Klaus Engeroff
Peter Fiesebarg Christoph Reiche
Hanni Fiesebarg Kerstin Westphal
Eva Fiesebarg Tina Landgraf
August Bernhard A. Wessels

In Franz Streichers Volksstück „Der verkaufte Großvater“ steht der Schwiegeropa des Bauern Kulenkamp im Zentrum der Handlung. Er liebt es, seine Mitmenschen und besonders die Familie an der Nase herumzuführen. Eva, die Tochter des reichen Bauern Fiesebarg, soll Schorsch, den Sohn von Kulenkamp heiraten, wozu diese nicht die geringste Lust hat. Aber die beiden Bauern sind sich einig, auch wenn Kulenkamp nicht genau versteht, warum Fiesebarg eine Verbindung mit seinem verschuldeten Hof eingehen will. Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten gehen nicht zuletzt auf das Konto von Kulenkamps Schwiegeropa. Deswegen ist man nicht traurig, dass Fiesebarg anbietet, Opa zu sich zu nehmen, ihn sogar abzukaufen. Er gibt vor, ein Herz für den Alten zu haben, in Wirklichkeit will er ihn nur beerben. Vom ärmlichen Kulenkamp-Hof siedelt Opa also in das protzige Haus der Fiesebargs über. Natürlich durchschaut er das Spiel und provoziert die Heuchler genüsslich, bis sie ihre Maske fallen lassen. Und ganz nebenbei finden - dank Opa - auch Eva und Schorsch ihr Glück.

 

Stückdauer: 2 Std., 30 Min.