Mazl Tov!

Ballett von Jutta Ebnother, Uraufführung 

Klezmer ist eigentlich keine Musik, sondern ein Lebensge­fühl! Ob quirlig und verspielt, humorvoll und verschmitzt, melancholisch und schwermütig, voll überbordender Daseinsfreude und spiritueller Ekstase – immer erzählt er Geschichten aus dem jüdischen Leben voll von reicher Tradition, religiöser Verwurzelung, tiefer Weisheit, kluger Überlebenskunst und unauslöschlichen Erinnerungen an eine oft unfreiwillige Existenz zwischen Anpassung und Verfolgung... Die neue Schweriner Ballettdirektorin Jutta Ebnother begibt sich mit ihrem Ensemble auf eine emotionale Spurensuche nach den Menschen hinter den Klängen, ihrer Vergangenheit, ihren Lebenswegen und Sehnsüchten.

Musikalische Leitung Friedemann Braun
Choreographie Jutta Ebnother
Bühnenbild Jutta Ebnother
 
Dramaturgie Dr. Peter Larsen
Mit:
Ballettensemble

„ Es ist wieder ein überzeugender Beweis für die Leistungsfähigkeit des Balletts geworden, das mit seiner Kunst sich hinwegsetzen kann über die Grenzen der Alltäglichkeit, um das Gemeinsame im Fühlen zu entdecken. “

07.04.2017, Unser Lübeck, Arndt Voß

„ Spielerisch, scharf, glücklich, bedrückt oder wie befreit fließt der Tanz. Es fiebern die Emotionen, wenn die Klarinette tiriliert, die Geige wild wird oder exakt jubiliert oder fast sinniert. (...) Erregt, umspielt, befeuert von den so stilbewussten wie vitalen Musikern Dietrich Hempel (Violine), Hajo Willimczik (Klarinette), Johannes Richter (Klezmer-Geige) und Karsten Lauke (Kontrabass) unter Leitung von Friedemann Braun an den Tasten. (...) Der Applaus zur Premiere so stark wie der Tanz. “

04.04.2017, Schweriner Volkszeitung, Manfred Zelt

Mazl Tov!

Ballett von Jutta Ebnother, Uraufführung 

Musikalische Leitung Friedemann Braun
Choreographie Jutta Ebnother
Bühnenbild Jutta Ebnother
 
Dramaturgie Dr. Peter Larsen
Mit:
Ballettensemble

Klezmer ist eigentlich keine Musik, sondern ein Lebensge­fühl! Ob quirlig und verspielt, humorvoll und verschmitzt, melancholisch und schwermütig, voll überbordender Daseinsfreude und spiritueller Ekstase – immer erzählt er Geschichten aus dem jüdischen Leben voll von reicher Tradition, religiöser Verwurzelung, tiefer Weisheit, kluger Überlebenskunst und unauslöschlichen Erinnerungen an eine oft unfreiwillige Existenz zwischen Anpassung und Verfolgung... Die neue Schweriner Ballettdirektorin Jutta Ebnother begibt sich mit ihrem Ensemble auf eine emotionale Spurensuche nach den Menschen hinter den Klängen, ihrer Vergangenheit, ihren Lebenswegen und Sehnsüchten.

Stückdauer: 1 Std., 20 MIn.

Es ist wieder ein überzeugender Beweis für die Leistungsfähigkeit des Balletts geworden, das mit seiner Kunst sich hinwegsetzen kann über die Grenzen der Alltäglichkeit, um das Gemeinsame im Fühlen zu entdecken.

07.04.2017, Unser Lübeck, Arndt Voß

Spielerisch, scharf, glücklich, bedrückt oder wie befreit fließt der Tanz. Es fiebern die Emotionen, wenn die Klarinette tiriliert, die Geige wild wird oder exakt jubiliert oder fast sinniert. (...) Erregt, umspielt, befeuert von den so stilbewussten wie vitalen Musikern Dietrich Hempel (Violine), Hajo Willimczik (Klarinette), Johannes Richter (Klezmer-Geige) und Karsten Lauke (Kontrabass) unter Leitung von Friedemann Braun an den Tasten. (...) Der Applaus zur Premiere so stark wie der Tanz.

04.04.2017, Schweriner Volkszeitung, Manfred Zelt

Termine / Tickets

  • Okt Di
    03
    18.00 Uhr
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  • So
    08
    18.00 Uhr
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