"...denn noch'n Pfeffermünzliquör!"

Ein Glückwunschprogramm zum 150. Geburtstag von Rudolf Tarnow 
Zusammengestellt von Ulrike Stern 

Soldaten, Handwerker und andere „kleine Leute“ tummeln sich in den Gedichten Rudolf Tarnows. Der Mann, der Jahrzehnte im Militärdienst tätig war und sein Leben lang erzkonservativ und pflichtbewusst Großherzog und Kaiser verehrte, hatte eine besondere Begabung, komische Situationen des alltäglichen Lebens der einfachen Leute aufzuspüren und zu anekdotischen Reimschwänken zu verknappen. Mit seinen spitzen Pointen schenkt er noch heute seinen Lesern vergnügliche Stunden. Am 25. Februar 1867 in Parchim geboren, wäre er dieses Jahr 150 Jahre alt geworden. Grund genug, auf ihn und seinen Geburtstag anzustoßen.

Deshalb verwandelt die Fritz-Reuter-Bühne die historische Bauernkate auf Hufe V des Freilichtmuseums Schwerin-Mueß in einen einsamen Dorfkrug aus längst vergangenen Zeiten. Dort wartet der schlecht gelaunte Wirt zu später Stunde vergeblich auf Kundschaft. Fast hat er die Hoffnung schon aufgegeben, da schlägt es Mitternacht. Geisterstunde… Und plötzlich erscheinen 3 seltsam bleiche Gäste, die sich an den Tischen breit machen und dem alten Griesgram eine Lektion in Sachen Humor und Lebensfreude erteilen wollen. Der Wirt ist zunächst skeptisch – was können die Toten schon vom Leben wissen? Doch mit Gedichten, Schwänken, Liedern (und selbstverständlich dem einen oder anderen Gläschen Pfeffermünzliquör) sind Sorgen und Kummer im Nu vergessen.

Inszenierung Katharina Waldmann genannt Seidel
Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Ausstattung Harry Behlau
Mit:
 

"...denn noch'n Pfeffermünzliquör!"

Ein Glückwunschprogramm zum 150. Geburtstag von Rudolf Tarnow 
Zusammengestellt von Ulrike Stern 

Inszenierung Katharina Waldmann genannt Seidel
Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Ausstattung Harry Behlau
Mit:
 

Soldaten, Handwerker und andere „kleine Leute“ tummeln sich in den Gedichten Rudolf Tarnows. Der Mann, der Jahrzehnte im Militärdienst tätig war und sein Leben lang erzkonservativ und pflichtbewusst Großherzog und Kaiser verehrte, hatte eine besondere Begabung, komische Situationen des alltäglichen Lebens der einfachen Leute aufzuspüren und zu anekdotischen Reimschwänken zu verknappen. Mit seinen spitzen Pointen schenkt er noch heute seinen Lesern vergnügliche Stunden. Am 25. Februar 1867 in Parchim geboren, wäre er dieses Jahr 150 Jahre alt geworden. Grund genug, auf ihn und seinen Geburtstag anzustoßen.

Deshalb verwandelt die Fritz-Reuter-Bühne die historische Bauernkate auf Hufe V des Freilichtmuseums Schwerin-Mueß in einen einsamen Dorfkrug aus längst vergangenen Zeiten. Dort wartet der schlecht gelaunte Wirt zu später Stunde vergeblich auf Kundschaft. Fast hat er die Hoffnung schon aufgegeben, da schlägt es Mitternacht. Geisterstunde… Und plötzlich erscheinen 3 seltsam bleiche Gäste, die sich an den Tischen breit machen und dem alten Griesgram eine Lektion in Sachen Humor und Lebensfreude erteilen wollen. Der Wirt ist zunächst skeptisch – was können die Toten schon vom Leben wissen? Doch mit Gedichten, Schwänken, Liedern (und selbstverständlich dem einen oder anderen Gläschen Pfeffermünzliquör) sind Sorgen und Kummer im Nu vergessen.