Anything Goes

Musical von Cole Porter 

Reise in einem verrückten Traumschiff – so könnte man die freche und turbulente Musical-Komödie von Cole Porter aus den 1930er Jahren auch bezeichnen. Denn auf der Überfahrt des Luxusliners „MS America“ von New York nach Liverpool geht’s drunter und drüber. Und das liegt an dem speziellen Mix der Reisegesellschaft: ein verführerischer Vamp mit Varieté-Anhang, ein englischer Lord mit Vergangenheit, eine bankrotte Witwe mit heiratsfähigem Töchterchen, echte und falsche Ganoven, Glücksspieler, Börsenmakler, ein blinder Passagier und ein Kapitän, der den Überblick zu behalten versucht – sie alle kommen sich in einem höchst vergnüglichen Verwirrspiel in die Quere. Fazit nach zwei rasanten und swingenden Stunden: Alles ist möglich – Anything goes!

Seit der glanzvollen Uraufführung am 21. November 1934 in New York hat Cole Porters Broadway-Knüller nichts an Frische und Pep eingebüßt. Zündende Songs, jazzige Tanznummern und knackige Dialoge garantieren einen Musical-Spaß der Extraklasse.

Regisseurin und Choreographin Iris Limbarth – deutschlandweit im Musical-Genre gefragt und erfolgreich – freut sich auf ein prickelndes Ozean-Abenteuer mit Happy End. Also dann: Leinen los und volle Fahrt voraus!

 

Mit Unterstützung von

Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Inszenierung und Choreografie Iris Limbarth
Bühnenbild Bernd Franke
Kostüme Götz Lanzelot Fischer
Choreinstudierung Ulrich Barthel
Dramaturgie Elke Dörr
Mit:
Billy Crocker Andreas Langsch
Hope Harcourt Nina Links
Evangeline Harcourt Ks. Petra Nadvornik
 
Elisha Whitney Christian Hees
Moonface Martin Özgür Platte
Erma Ann-Christin Fray
Opernchor
Ballettensemble
Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

„ Im Orchestergraben geht die Post ab: Aus klassischer Bigband-Besetzung strahlen machtvoll und zuweilen virtuos schmetternd die Blechbläser, denen Saxofone in mittleren Lagen mit schmeichelndem Raunen Halt geben, das Ganze fest auf dem sicheren Fundament einer dynamischen Rhythmusgruppe. [...] Für den mitreißend flotten Drive sorgt am Mecklenburgischen Staatstheater, wo das Stück am Donnerstagabend Premiere feierte, der Amerikaner Michael Ellis Ingram. Lässig und zugleich präzise lenkt er den Schwung des Ganzen. ... professionell und leidenschaftlich, mit einem würzigen Schuss schräger komödiantischer Selbstironie, die aber nie das Projekt als Ganzes in Frage stellt, sondern es erst stark macht, indem diese Ironie raffiniert aus jeder einzelnen Figur szenisch entwickelt wird. “

18./19.02.2017, Ostsee-Zeitung, Dietrich Pätzold

„ ...Wenn Sie ein Freund rasanter Tanznummern, temperamentvollen Steppens, großer, gefühlvoller Songs, eines kolossalen Bühnenbildes und glitzernder, fantasievoller Kostüme (Götz Lanzelot Fischer) sowie von heißer, live gespielter Musik eines mitreißenden Jazzorchesters sind (Leitung Michael Ellis Ingram), werden Sie den Besuch dieser Aufführung nicht bereuen. ...alle spielen, singen und tanzen in dem höchst effektvollen Bühnenbild von Bernd Franke, auf dem Deck und den Treppenaufbauten der MS America. Marysol Ximénez-Carrillo, eine hinreißende, verführerische, sängerisch und tänzerisch überzeugende Diva Reno Sweeney. “

18./19.02.2017, Schweriner Volkszeitung, Holger Kankel

Anything Goes

Musical von Cole Porter 

Musikalische Leitung Michael Ellis Ingram
Inszenierung und Choreografie Iris Limbarth
Bühnenbild Bernd Franke
Kostüme Götz Lanzelot Fischer
Choreinstudierung Ulrich Barthel
Dramaturgie Elke Dörr
Mit:
Billy Crocker Andreas Langsch
Hope Harcourt Nina Links
Evangeline Harcourt Ks. Petra Nadvornik
 
Elisha Whitney Christian Hees
Moonface Martin Özgür Platte
Erma Ann-Christin Fray
Opernchor
Ballettensemble
Statisterie des Mecklenburgischen Staatstheaters

Reise in einem verrückten Traumschiff – so könnte man die freche und turbulente Musical-Komödie von Cole Porter aus den 1930er Jahren auch bezeichnen. Denn auf der Überfahrt des Luxusliners „MS America“ von New York nach Liverpool geht’s drunter und drüber. Und das liegt an dem speziellen Mix der Reisegesellschaft: ein verführerischer Vamp mit Varieté-Anhang, ein englischer Lord mit Vergangenheit, eine bankrotte Witwe mit heiratsfähigem Töchterchen, echte und falsche Ganoven, Glücksspieler, Börsenmakler, ein blinder Passagier und ein Kapitän, der den Überblick zu behalten versucht – sie alle kommen sich in einem höchst vergnüglichen Verwirrspiel in die Quere. Fazit nach zwei rasanten und swingenden Stunden: Alles ist möglich – Anything goes!

Seit der glanzvollen Uraufführung am 21. November 1934 in New York hat Cole Porters Broadway-Knüller nichts an Frische und Pep eingebüßt. Zündende Songs, jazzige Tanznummern und knackige Dialoge garantieren einen Musical-Spaß der Extraklasse.

Regisseurin und Choreographin Iris Limbarth – deutschlandweit im Musical-Genre gefragt und erfolgreich – freut sich auf ein prickelndes Ozean-Abenteuer mit Happy End. Also dann: Leinen los und volle Fahrt voraus!

 

Mit Unterstützung von

Stückdauer: 3 Std.
Premierendatum: 16.02.2017

Im Orchestergraben geht die Post ab: Aus klassischer Bigband-Besetzung strahlen machtvoll und zuweilen virtuos schmetternd die Blechbläser, denen Saxofone in mittleren Lagen mit schmeichelndem Raunen Halt geben, das Ganze fest auf dem sicheren Fundament einer dynamischen Rhythmusgruppe. [...] Für den mitreißend flotten Drive sorgt am Mecklenburgischen Staatstheater, wo das Stück am Donnerstagabend Premiere feierte, der Amerikaner Michael Ellis Ingram. Lässig und zugleich präzise lenkt er den Schwung des Ganzen. ... professionell und leidenschaftlich, mit einem würzigen Schuss schräger komödiantischer Selbstironie, die aber nie das Projekt als Ganzes in Frage stellt, sondern es erst stark macht, indem diese Ironie raffiniert aus jeder einzelnen Figur szenisch entwickelt wird.

18./19.02.2017, Ostsee-Zeitung, Dietrich Pätzold

...Wenn Sie ein Freund rasanter Tanznummern, temperamentvollen Steppens, großer, gefühlvoller Songs, eines kolossalen Bühnenbildes und glitzernder, fantasievoller Kostüme (Götz Lanzelot Fischer) sowie von heißer, live gespielter Musik eines mitreißenden Jazzorchesters sind (Leitung Michael Ellis Ingram), werden Sie den Besuch dieser Aufführung nicht bereuen. ...alle spielen, singen und tanzen in dem höchst effektvollen Bühnenbild von Bernd Franke, auf dem Deck und den Treppenaufbauten der MS America. Marysol Ximénez-Carrillo, eine hinreißende, verführerische, sängerisch und tänzerisch überzeugende Diva Reno Sweeney.

18./19.02.2017, Schweriner Volkszeitung, Holger Kankel

Termine / Tickets

  • Feb Do
    23
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Fr
    24
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Sa
    25
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • So
    26
    18.00 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Di
    28
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Mär Mi
    01
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Do
    02
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Fr
    03
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • Sa
    04
    19.30 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren

  • So
    05
    18.00 Uhr
    Großes Haus

    Tickets kaufen

    Reservieren


  • 16.02.2017
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 17.02.2017
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 18.02.2017
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 19.02.2017
    18.00 Uhr
    Großes Haus
  • 21.02.2017
    19.30 Uhr
    Großes Haus
  • 22.02.2017
    19.30 Uhr
    Großes Haus